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Schlagwort: Fotografie

Nürnberg statt Karwendel: Ein kleiner Ausbruch aus dem Alltag

An sich würde ich jetzt auf einem Campingplatz in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen sitzen und meinen Blick über das Bergpanorama des Karwendels schweifen lassen.

Aber dieses Jahr hatte das Wetter am Himmelfahrtswochenende abermals keine Lust darauf, dass wir in Richtung Alpen fahren. Es regnete und schneite sogar im Werdenfelser Land und in der Karwendelregion. Diese Wetterbedingungen sind alles andere als optimal für einen Mini-Camper.

Von daher hieß es an dem verlängerten Wochenende: zu Hause bleiben und den Urlaub ausnahmsweise in den eigenen vier Wänden genießen.

Einen kleinen Ausflug sollte es trotzdem geben: Ich wollte mir unbedingt einmal den Fuji Store in Nürnberg ansehen.

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Trans-Himalaya: Begegnungen auf meinen morgendlichen Photowalks durch Kathmandu

Vielleicht haben meine morgendlichen Photowalks vor acht Jahren in Kathmandu begonnen. Ich gehe in der Regel noch vor dem Frühstück auf die Straßen und versuche, mit den Menschen in Kontakt zu kommen und das wahre Leben kennenzulernen; zumindest in dem Maß, in dem ein Tourist innerhalb weniger Stunden und im Umkreis von ein paar Kilometern seines Hotels das Leben eines fremden Landes überhaupt erfassen kann.

Was ich dabei gemerkt habe: Wenn ich allein unterwegs bin, werde ich in der Regel sehr freundlich und interessiert von den Menschen aufgenommen. Ich denke, das liegt daran, dass ich allein unterwegs bin und die Menschen mich eher als Mensch wahrnehmen als als Tourist.

Klar, ich passe ganz offensichtlich nicht in ihr Umfeld, aber ich versuche mich zumindest optisch nicht zu sehr abzugrenzen. Ich sehe nicht besonders luxuriös aus und das Wichtigste: Ich zeige ihnen gegenüber echtes Interesse. Meist versuche ich, mit den Menschen in Kontakt zu kommen, mit ihnen zu sprechen, sie in ihrer Umgebung zu fotografieren und ihnen anschließend ihr Porträt auszudrucken oder auf digitalem Weg zukommen zu lassen.

Schon in den ersten Stunden des Tages erlebe ich oft sehr besondere und für mich unvergessliche Momente. Von einigen dieser Morgenstunden in Kathmandu möchte ich dir nun berichten.

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Fotografieren auf Reisen – Fotos als kleine Geste der Dankbarkeit

Das Fotografieren und das Schreiben kleiner Texte über meine Reisen gehören zu den vielen Hobbys, denen ich in meiner Freizeit nachgehe.

Man könnte das Fotografieren von Menschen durchaus als ein eher egoistisches Hobby betrachten: Man hält Menschen auf Fotos fest, weil man sie interessant findet, stellt die Bilder ins Internet und hofft letztlich doch darauf, in irgendeiner Form Beifall zu bekommen.

Im Grunde genommen stimmt das natürlich, und ich habe auch keine wirklich stichhaltigen Argumente, um dieser provokanten Aussage zu widersprechen.

Trotzdem sehe ich in meiner kleinen Fotografie mehr als nur das Sammeln von Trophäen und das Hoffen auf Beifall. Ich versuche, meiner Reisefotografie einen Sinn zu geben, indem ich den Menschen ihre Fotos schenke. Schon oft habe ich somit erfahren, dass man immer unvergessliche Momente erlebt, wenn man Gutes gibt.

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In 80 Tagen um die Welt – Zwischen Sonnenaufgang und Verschwörung: Ein Spaziergang durch Honolulu

Ich bin ein großer Freund davon, auf Reisen früh am Morgen durch mir unbekannte Orte zu laufen, die Eindrücke auf mich wirken zu lassen und Neues zu entdecken.

Es war im April 2024, und das Ende unserer Weltreise rückte mit großen Schritten näher. Dieser sonnige und angenehm warme Tag sollte unser letzter voller Tag auf diesen wunderschönen Inseln sein.

Also schnappte ich mir früh am Morgen meine Kamera und begab mich auf die Suche nach besonderen Motiven in Honolulu – und nach interessanten Geschichten.

Und was soll ich sagen? Am Ende des viel zu langen Walks kam ich tatsächlich mit einer richtig guten Story zurück.

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In 80 Tagen um die Welt – Eine unvergessliche Begegnung mit Ululani Ho’opi’i in dem kleinen Dorf Kahakuloa auf Maui

Kahakuloa – schon der Name klingt wie ein Versprechen auf das echte, unverfälschte Hawaii.
Versteckt an der wilden Nordküste Mauis, nur über eine schmale und kurvige Straße erreichbar, liegt dieses kleine Dorf – eingebettet in sattes Grün, steile Klippen und eine Stille, wie man sie sonst kaum noch findet.

Keine großen Hotels, keine Touristengruppen – nur Natur, authentisches Leben und eine Ruhe, die sofort entschleunigt.

Genau hier trafen wir auf unserem Roadtrip einen ganz besonderen Menschen. Seine Geschichte und Lebensweise haben uns tief beeindruckt. In diesem Blogpost nehme ich dich mit dorthin – zu einem Ort, der sich für immer in mein Herz eingebrannt hat.

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In 80 Tagen um die Welt – Unterwegs auf dem Western Loop von Maui

Der Western Loop ist quasi die Fritz Cola im Vergleich zu Coca Cola: anders im Geschmack, aber keineswegs schlechter. Im Gegenteil – vielleicht ist der Western Loop von Maui sogar noch schöner als die berühmte Road to Hana. Hier trifft man auf jeden Fall weniger Menschen, und alles wirkt ein wenig entspannter.

Wir haben traumhafte Strände entdeckt, luxuriöse Wohngegenden bestaunt und uns durch unvorstellbar teure Hotelanlagen geschlängelt – nur um an einem Strand zu landen, der wegen einer Quallenplage unbenutzbar war.

Gleichzeitig fuhren wir über verlassene Straßen, durchquerten authentische Dörfer und kauften ein frisch gebackenes Bananenbrot, das nach purem Inselglück schmeckte.

Ich möchte diesen Ausflug auf keinen Fall missen. Es war ein wunderschöner Tag – voller Kontraste, Überraschungen und kleiner Entdeckungen, die ihn so besonders gemacht haben.

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In 80 Tagen um die Welt – Entspannte Tage in Taiwans Hauptstadt Taipei

Nachdem ich endlich eine Kamera gefunden hatte, galt es, unseren Roadtrip durch Taiwan zu planen – und natürlich die Hauptstadt zu erkunden.

Der Kulturschock, als wir am Abend in Taipeh ankamen, traf uns mit voller Wucht. Wir hatten zuvor rund zwei Wochen in Kambodscha verbracht – und die Unterschiede hätten größer kaum sein können. Dort: staubig, heiß, rau. Hier: knallige Neonfarben in der Nacht und Temperaturen, die das Anziehen einer dünnen Jacke rechtfertigten.

Taipeh ist bunt, quirlig, verrückt, laut – und zugleich erstaunlich leise. Für mich war es eine Stadt, die weder spektakulär noch unspektakulär ist, aber genau darin liegt ihr Reiz. Sie wirkt wie eine echte Weltstadt, die trotzdem ihren ursprünglichen, traditionellen Charme bewahrt hat. Viele haben Taiwan sicher nicht auf ihrer Bucket List – doch es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick in die Republik China, also Taiwan, zu werfen.

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