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Kategorie: Nepal

Trans-Himalaya: Pashupatinath – Konfrontation mit dem Tod mitten in Kathmandu

Triggerwarnung: Bilder von Bestattungen, trauernden Menschen und verstorbenen Menschen im Kapitel Pashupatinath

Pashupatinath gehört zu den eindrucksvollsten Orten Kathmandus. Im Osten der Stadt, am heiligen Bagmati-Fluss, treffen hier Spiritualität, Alltag und Abschied unmittelbar aufeinander. Der Tempelkomplex ist eines der wichtigsten hinduistischen Heiligtümer Nepals und zugleich ein Ort der Verbrennungsrituale.

Der Besuch hinterlässt starke Eindrücke: Rauchschwaden steigen in den Himmel, Zeremonien finden parallel statt, und das Leben geht unmittelbar neben dem Tod weiter. Es ist ein Ort, der berührt, irritiert und zum Nachdenken über Vergänglichkeit und das Leben selbst anregt.

Ich hatte das große Privileg, mehrere Zeremonien zu verfolgen, zu beobachten und die Geschehnisse mit meiner Kamera festzuhalten.

Das Ergebnis seht ihr hier in einem fünfminütigen Dokumentationsvideo.

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Trans-Himalaya: Ein Wiedersehen mit Kathmandu nach acht Jahren

Am späten Nachmittag sind wir endlich in einer unserer Sehnsuchtsstädte dieser Welt angekommen. Endlich waren wir wieder in Kathmandu.

Wir hatten unseren Fahrer bezahlt und ihm noch ein faires Trinkgeld gegeben. Nun war es Zeit, uns mit unseren Rucksäcken auf den Weg zum Hotel zu machen. Zunächst dachten wir, wir würden den Weg ohne Navigation finden – doch so war es nicht. Nach acht Jahren brauchten wir doch ein paar Hinweise, bevor wir das Hotel in den vielen Straßen des touristischen Stadtteils Thamel fanden.

Schon bald standen wir in der Lobby des Hotels. Während des Check-ins stellte ich fest, dass in den letzten acht Jahren die Inhaber gewechselt hatten. Die Leitung und die Angestellten waren sehr jung. Dennoch machte die Unterkunft weiterhin einen sehr guten Eindruck.

Wir bezogen unser schönes Zimmer und machten uns bald darauf auf den Weg, die Straßen von Kathmandu wiederzuentdecken.

Das Schöne an unserem erneuten Kathmandu-Besuch war, dass wir genau wussten, was wir uns noch einmal ansehen wollten – und überhaupt keinen Stress hatten, da wir die Must-haves bereits während unserer ersten Nepalreise abgehakt hatten.

So warteten nun wunderbare Tage in dieser faszinierenden Stadt auf uns.

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Update: Zurück aus dem Everest Base Camp (Tibet) und die Taschen voller Arbeit

Inzwischen sitze ich an einem gemütlich-ungemütlichen Novembernachmittag auf der Couch. Auf dem Fernseher knistert ein kitschiges Kaminfeuer, aus den Lautsprechern der alten Stereoanlage erklingen ruhige Jazz-Klänge. Währenddessen lädt das erste Video der Reise über die Internetleitung hoch – und draußen wird es langsam dunkel.

Dieses Jahr war wirklich verrückt und für Menschen mit lediglich 30 Tagen Urlaub im Jahr auch ziemlich intensiv. Daher bietet es sich am Jahresende eigentlich an, das Jahr Revue passieren zu lassen. Wäre da nicht die Reise-Nachbereitung unserer letzten Tour.

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Der unbekannte Junge aus Kathmandu

In der Zeit der Corona-Pandemie bleibt das Reisen für den normal sterblichen Menschen aus. Lediglich unnötige Influenzer, unsägliche YouTuber oder die ach so fairen Fußballer erlauben es sich, Reisen anzutreten und die Bewältigung der Pandemie dem normalen Fußvolk zu überlassen. Die Otto-Normal-Verbraucherin bzw. der Otto-Normal-Verbraucher kann lediglich auf sein Fotoarchiv zurückgreifen, um das Fernweh zu befriedigen.
Genau so tat ich es vor einiger Zeit und fand dieses Foto, welches ich in Kathmandu (Nepal) aufgenommen habe. Meine Gedanken kreisten immer wieder um den Jungen, welcher mir damals vor die Linse lief.

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Eine Wanderung in das Bergdorf Sarangkot

Wie schon im letzten Blogartikel geschrieben, war es uns leider nicht möglich, einen längeren Trek zu unternehmen. Das heben wir uns für die nächste Nepalreise auf.
Wenn es dir auch so geht, dass du erst einmal ein Trekking-Light, 2 Tage und nur eine Übernachtung, ausprobieren möchtest, dann bist du hier genau richtig.
Die Wanderung in das Bergdorf Sarangkot hatte neben dem Blick auf das Annapurna-Massiv mit dem Machapuchare (6997m, Mount Fishtail) einiges mehr zu bieten. So haben wir in dieser kurzen Zeit einiges erlebt.

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Pokhara – die Stadt am Phewa-See in Nepal

Neben unseren Aufenthalt in Kathmandu, hatten wir einen kleinen Trek in der Annapurna-Region rund um Pokhara geplant.
Angereist sind wir mit dem Bus von Greenline. Die Fahrt war sehr lang, dafür aber absolut sehenswert, günstig und absolut bequem. Mehr darüber kannst die hier lesen.
In Pokhara angekommen, musst wir uns aufgrund einer Magenverstimmung von unserem Plan – einem viertätigen Annapurna-Trek – trennen.
Somit hatten wir recht viel Zeit, um uns die Stadt am Phewa-See genauer anzuschauen und verschiedene Tagesausflüge zu unternehmen.

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Mit dem Bus von Kathmandu nach Pokhara

Für die meisten Nepal-Reisenden, die den Himalaya-Staat das erste Mal bereisen, geht es früher oder später nach Pokhara.
Gründe dafür gibt es viele. Zum Beispiel ist Nepals zweitgrößte Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge auf die World-Peace-Pagoda (Biswo Shanta Stupa), eine Wanderung mit Übernachtung auf den Panoramogipfel Sarangkot oder einfach für einen schönen Tag mit einer Bootstour auf dem Phewa-See.

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