
Wie jedes Jahr jährten sich auch dieses Jahr die Terroranschläge vom 11. September 2001. Spätestens an diesem Tag denke ich an meine beiden vergangenen Reisen nach New York zurück.
Ich weiß nicht, was es ist, aber irgendetwas in mir oder meiner Vergangenheit löst eine wahnsinnige Faszination für diese Stadt aus. New York ist für mich immer noch ein Sehnsuchtsziel. Ich liebe diese Stadt einfach. Ich liebe ihre Vielfalt und ich liebe es, in einer Umgebung zu sein, die so ganz anders ist als mein Alltag.
Und spätestens am 11. September eines jeden Jahres sind die Mediatheken und meine YouTube-Abo-Box voll mit Reportagen und Dokumentationen über New York. Über ein New York in seinen finstersten Stunden und über ein New York, das sich seit dem 11. September 2001 verändert hat und trotzdem irgendwie sich selbst treu geblieben ist.
In diesem Blogpost möchte ich meine Erinnerungen daran festhalten, wie ich diesen Tag verbracht habe und welche Berührungspunkte ich danach immer wieder mit dem Big Apple hatte.
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