
Vom ersten Tag an war ich komplett vom Süden Tunesiens begeistert. Vor wenigen Tagen steckten wir noch in der deutschen Tristesse des Aprils, und auf einmal wachten wir in einer Region auf, die von Berberdörfern, abenteuerlichen Ksours, viel Wüste und wenigen Menschen geprägt ist.
Heute stand auf dem Plan, den südlichsten Punkt unserer Reise zu verlassen und langsam in Richtung Norden zu fahren. Auf dem Weg gab es abermals zahlreiche verlassene Berberdörfer zu bestaunen. Ich freute mich schon am Morgen wahnsinnig auf diesen Roadtrip, auf dem ich mein Indiana-Jones-Faible komplett ausleben konnte.
Im Süden Tunesiens hatte ich immer wieder das Gefühl, wirkliche Entdeckungen zu machen. Es war Abenteuer, aber auf eine angenehm bequeme Art.
Den Abend sollten wir in einem Hotel der besonderen Art verbringen. Und wieder einmal sollten wir uns darüber wundern, wie wenig Tourismus es in dieser wunderschönen Region gibt.
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