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Schlagwort: Fotografie

In 80 Tagen um die Welt – Wie ich mir in Taiwan eine gebrauchte Kamera kaufte

Ich liebe meine Sony RX100. Diese Kamera hat für mich (zurzeit) alles, was eine ideale Reisekamera braucht: Sie ist kompakt, fotografiert im RAW-Format, bietet sowohl einen manuellen Modus als auch die gängigen Automatiken. Auch Autofokus, Lichtstärke und Brennweite sind absolut in Ordnung.

Darum gibt es für mich momentan keine bessere Begleiterin auf Reisen. Umso trauriger war ich, als ich in Saudi-Arabien feststellen musste, dass die Kamera einen Defekt hat.

Eine gewisse Unruhe machte sich in mir breit, denn die RX100 wird nicht mehr produziert. Zwar findet man weltweit noch Restbestände der verschiedenen Modellreihen, doch neue Kameras kommen nicht mehr nach.

Von daher galt es, den Fehler zu analysieren. Herauszufinden, ob sich ein Neukauf lohnt und zu guter Letzt galt es, einen Shop zu finden, der mir diese Kamera verkaufen kann. Letzteres stellte sich als sehr schwierig heraus. Die Lösung fand sich erst in Taiwan, als ich irgendwie auf LinsCam-Shop gestoßen bin.

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In 80 Tagen um die Welt – Als ich für einen Tag der Fotograf von Jaipur wurde

Indien hat uns herausgefordert. Alles war ein bisschen wilder, schmutziger, lauter, spontaner – und größer. Das Land hat fast die gleiche Einwohnerzahl wie China, doch diese 1,4 Milliarden Menschen leben auf nur einem Drittel der Fläche. Da wird schnell deutlich, warum es auf Indiens Straßen so eng ist. Man läuft keine zehn Meter, ohne jemandem zu begegnen oder angesprochen zu werden.

Daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Man trifft einfach überall Menschen – und viele sprechen einen an. Hier habe ich gelernt, „Nein“ zu sagen.

Aber genau das kann auch schön sein: wenn man auf einem Spaziergang vielen Menschen begegnet und einige davon wunderbare Gespräche entstehen. Besonders meine Spaziergänge durch Jaipur haben mir bleibende Erinnerungen geschenkt – vor allem die Begegnungen mit den Menschen dort.

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In 80 Tagen um die Welt – Mittendrin im Leben der Menschen von Delhi

Sich in einer Stadt oder in einem Land auf die bekannten Pfade zu begeben, die zu den großen touristischen Attraktionen führen, macht durchaus Sinn. Es wäre schade, Paris zu verlassen, ohne den Eiffelturm gesehen zu haben; Kairo zu bereisen, ohne einen Blick auf die Pyramiden von Gizeh zu werfen; oder Indien zu verlassen, ohne den Anblick des Taj Mahals erlebt zu haben. Diese Orte sind schließlich kulturelle Wahrzeichen, auf die wir Menschen auch ein Stück weit stolz sein können – Geschichte zum Anfassen, wie etwa Machu Picchu oder die Altstadt von Jerusalem.

Mindestens genauso reizvoll finde ich es jedoch, in den verschiedensten Ländern unserer Welt das Leben der Menschen zu beobachten – zu sehen, wie sie ihren Alltag verbringen. Zu versuchen, das Große im ganz Kleinen zu entdecken.

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In 80 Tagen um die Welt – Hautnah dabei: Auf dem Kamelmarkt von Buraydah in Saudi-Arabien

Die im Zentrum Saudi-Arabiens gelegene Stadt Buraydah haben wir als eher unscheinbar kennengelernt. Die Menschen dort waren unglaublich freundlich, doch klassische touristische Highlights sucht man hier vergeblich.

Bei unserer Recherche fanden wir jedoch heraus, dass Buraydah den weltweit größten Kamelmarkt beherbergt – ein ungewöhnliches Highlight, das wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten.

Also hieß es: früh aufstehen, Pferde satteln und auf zum Kamelmarkt von Buraydah.

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Istanbul – Die (für mich) schönste Stadt der Welt

Ich weiß gar nicht, wann mich das erste Mal der Gedanke überkam, nach Istanbul zu reisen. Keine Ahnung. Eins ist jedoch sicher, die Fotografen, Entertainer und Reisenden Feyzi Demirel und Patrick Ludolph hatten mit ihren Istanbul-Reisen einen großen Anteil daran, dass wir eines Tages im Flugzeug nach Istanbul saßen und gespannt waren, wie diese Metropole auf uns wirken wird.

Wie im letzten Beitrag schon beschrieben, hatten wir nur einen sehr kurzen – vielleicht sogar fast zu kurzen – Layover in Istanbul und flogen direkt weiter nach Mardin. Hier konnten wir uns schon einmal auf das Land einstimmen und erarbeiteten uns einen Grundwortschatz, um Cay und Köfte bestellen zu können. Dies sollte uns bei unserem Aufenthalt in Istanbul nicht zum Nachteil werden.

Wir waren also bereit – bereit für die türkische Millionenstadt am Bosporus.

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Frühlingswanderung zur Rehberg Alm im Karwendel

Wer mich kennt, weiß, dass die Karwendelregion meine zweite Heimat ist. In diese Region reise ich schon viele Jahre und habe viele Wanderungen unternommen. Egal, ob kurze oder lange Wanderung – mit oder ohne Gipfelerfolg. Ich habe schon viele Wanderweg unter die Stollen der Wanderschuhe genommen. Gerahmt vom Estergebirge, dem Karwendel, dem Wetterstein- und dem Zugspitzmasiv, kann man in dieser Region die malerische Natur genießen.

In diesem Frühjahr lag gefühlt noch recht viel Schnee in den niederen Lagen. Aus diesem Grund war eine Wanderung gesucht, bei welcher man sich nicht in schwindelerregende Höhen begibt – und man trotz dessen eine schöne Aussicht hat. Somit fiel die Wahl auf die 2010 wieder eröffnetete Rehberg Alm (Mathilde-Hurter-Hütte) im Karwendel.

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Ein Besuch in Hanois Schlangendorf Le Mat

Als wir nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag in Hanoi in einem leckeren Pho Restaurant saßen und auf die hausgemachte vegetarische Nudelsuppe warteten. Genossen wir den Trubel in der Altstadt, die Geräusche der knatternden Moto-Roller, die fremdklingende Sprache der Menschen und schmökerten nebenbei in einem Reiseführer.
In einem kurzen Absatz las ich von einem Schlangendorf mitten in Hanoi. Das klang spannend – obwohl ich wirklich Angst vor Schlangen habe. Nach einer kurzen Recherche und einem Check auf der Karte, ging es am nächsten Tag unserer Reise in das Schlangendorf Le Mat mitten in Hanoi.

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