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Futzipelz Beiträge

Podcast-Tipp: Telephobia – Dieser eine Anruf

Auf meinem Weg in den Bergurlaub habe ich einen wunderbaren Podcast gehört: Telephobia – Dieser eine Anruf. Der Podcast ist nicht brandaktuell und du findest ihn in jedem Podcast-Catcher deiner Wahl oder in der ARD Audiothek.

Den Podcast zu beschreiben, ist gar nicht so einfach. Es ist eine Mischung aus Call-In-Show und irgendwie auch aus leichtem True Crime.

Die Episoden des Podcasts sind wunderbar recherchiert, Qualitativ hochwertig produziert und sehr sympathisch eingesprochen.

Wie auch immer: Den Podcast hat es schon ein paar Mal in meine Timeline gespült. In den letzten Tagen habe ich die erste Staffel nahezu am Stück angehört und war nach der letzten Episode so begeistert, wie ich es schon nach der ersten Episoden gewesen bin.

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MotoGP auf dem Sachsenring

Einmal im Jahr ist das kleine west-sächsische Städtchen Hohenstein-Ernstthal im Ausnahmezustand. Es ist die Zeit, in welcher die oft mürrischen Menschen ihre Gäste mit offenen Händen empfangen. Schließlich sind sie nach knapp 5 Tagen wieder weg und die ehemalige Bergarbeiter Stadt kann wieder in seinen fast einjährigen Schlaf fallen.

Diese einleitende Worte mögen jetzt sehr negativ klingen, aber für beschreibt es den Zustand dieser Stadt sehr gut. Jeder ist sich selbst am nächsten und fremde Menschen können gern woanders leben, aber nicht hier.

Wie auch immer, ich sehe die Situation sicherlich zu schwarz. Aber eine Woche färbt alles bunt: dann, wenn die MotoGP zu Besuch am Sachsenring ist.

Seit über zwei Jahrzehnten sind für mich die Tage, an welchem der Motorrad Grand Prix zu Gast ist, die spannendsten Tage des Jahres.

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In 80 Tagen um die Welt – Hautnah dabei: Auf dem Kamelmarkt von Buraydah in Saudi-Arabien

Die im Zentrum Saudi-Arabiens gelegene Stadt Buraydah haben wir als eher unscheinbar kennengelernt. Die Menschen dort waren unglaublich freundlich, doch klassische touristische Highlights sucht man hier vergeblich.

Bei unserer Recherche fanden wir jedoch heraus, dass Buraydah den weltweit größten Kamelmarkt beherbergt – ein ungewöhnliches Highlight, das wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten.

Also hieß es: früh aufstehen, Pferde satteln und auf zum Kamelmarkt von Buraydah.

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In 80 Tagen um die Welt – Von der Suche eines Restaurants in Buraydah

Es sind diese Tage, an denen man erst spät am Abend in einer neuen Stadt ankommt. Man hat sich die ganze Situation irgendwie anders vorgestellt. Die Dunkelheit, die leeren Straßen und die lange Fahrt haben schwer auf unser Gemüt gedrückt. Wir fuhren zum Hotel und hatten bereits die Befürchtung, dass es hier – in Buraydah, nördlich von Riyadh (Saudi-Arabien) – schwierig werden könnte, ein Restaurant für das Abendessen zu finden.

Diese Befürchtung hätte sich fast bewahrheitet – bevor alles ganz anders kam, als wir erwartet hatten. Genau dieses Brechen der eigenen Erwartungen ist es, was das Reisen so besonders macht.

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In 80 Tagen um die Welt – Den Indiana Jones in Diriyah (Saudi-Arabien) spielen

Saudi-Arabien ist ein Land voller Geschichte und kulturellem Erbe, das weit über seine modernen Wolkenkratzer und Ölfelder hinausgeht. Wer sich auf eine Reise durch das Königreich begibt, kann einige der faszinierendsten historischen Stätten der Welt entdecken. In dieser Hinsicht steht Saudi-Arabien anderen Ländern wie Ägypten, dem Sudan oder Jordanien in nichts nach.

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In 80 Tagen um die Welt – Im Mietwagen durch das Königreich Saudi-Arabien

Die zweite Station unserer Weltreise stand von Anfang an fest: Es hieß, das für uns unbekannte Land der zwei heiligen Moscheen zu entdecken – und die Landschaft der arabischen Wüste mit dem Mietwagen zu erkunden.

Für dieses Abenteuer hatten wir bereits in Deutschland einen Wagen reserviert. Nach einer abenteuerlichen und langwierigen Übergabe startete unser Roadtrip durch das Wüstenkönigreich Saudi-Arabien in Riyadh.

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In 80 Tagen um die Welt – Einfach weiterreisen, unser Weg nach Saudi-Arabien

Nach nur wenigen Tagen in Kairo endete die erste Station unserer Weltreise – mit vielen unvergesslichen Eindrücken. Der Abschied von dieser Stadt fiel mir schwer, denn es gab dort noch so viel zu entdecken. Ganz zu schweigen davon, wie schön und kulturell interessant Ägypten insgesamt sein muss. Dennoch freuten wir uns natürlich auch darauf, das Hotel zu verlassen und ins Taxi zum Flughafen zu steigen. Für uns hieß es: weiterreisen.

Das schönste Gefühl war jedoch die Gewissheit, dass noch eine Vielzahl schöner, neuer, aufregender und abenteuerlicher Erlebnisse auf uns wartete. Denn wir standen erst am Anfang unserer Reise – noch nicht einmal eine Woche war vergangen.

Unser nächstes Ziel: der sagenumwobene Wüstenstaat Saudi-Arabien – ein Land voller Kontraste.

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