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Ein Roadtrip durch Tunesien: Berberdörfer, Ksours, Staub und alte Geschichten

Im letzten Blogpost hatte ich geschrieben, dass das eigentliche Reiseziel Algerien sein sollte. Denn im Süden des Landes gibt es Dörfer und Siedlungen, die vom Tourismus bisher verschont geblieben sind. Aus diesem Grund wird in diesen fernab gelegenen Dörfern der Sahara noch heute eine Kultur gelebt, die bisher nicht viele Reisende bestaunen durften.

Leider erwiesen sich die Visa-Angelegenheiten als zu aufwendig für etwas mehr als eine Woche Reisezeit. Von daher organisierte ich eine Reise in den Süden von Tunesien. Im Nachhinein kann ich sagen: Wir wurden nicht enttäuscht. Auch in diesem vermeintlich touristisch sehr erschlossenen Land haben wir viele Orte besucht, die nahezu verlassen waren.

Genau in diesem Teil Tunesiens lebten einst viele Berber und Nomadenstämme. Sie errichteten teils riesige Speicherburgen, die sogenannten Ksar, um Vorräte wie Getreide, Datteln oder auch Waffen sicher zu lagern.

Diese Ksar gehören heute zu den absoluten Highlights der Region und lassen sich gut besichtigen. Doch auch die Siedlungen und Dörfer aus jener Zeit haben ihren Reiz: teils verfallen, staubig, aber gerade deshalb authentisch und definitiv einen Abstecher wert.

Ein Blick auf die Geschichte: Von Ksour, Berberdörfern und alten Handelswegen

Rund um Tataouine liegen viele malerische Berberdörfer. Verlassene Speicherburgen aus Lehm und Stein, auf Arabisch Qsar, im Plural Ksour, thronen auf Grand-Canyon-ähnlichen Felsbergen. Kleine Straßen winden sich durch eine weite Wüstenlandschaft, die immer wieder von kleinen Oasen unterbrochen wird.

Die Ksour waren vor Jahrhunderten gemeinschaftliche Speicherkomplexe, in denen die Dorfbewohner Getreide, Olivenöl, Datteln, Waffen und andere wertvolle Güter lagerten. Hoch auf den Bergen oder an anderen schwer zugänglichen Orten boten die Ksour Sicherheit vor Überfällen und Eindringlingen.

Ihr Aufbau folgt meist demselben Prinzip: ein einziger Eingang, ein großer Innenhof, von dem schmale Türen in die einzelnen Speicherräume führen. Die dicken Mauern sorgten für ideale Lagerbedingungen: im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für milde Temperaturen. In manchen Ksour wurden die Vorratskammern sogar direkt in den Fels geschlagen, höhlenartig und tief verborgen.

Der Grund für diese Befestigungen liegt in der Geschichte der Region: Zwischen dem 11. und 19. Jahrhundert kam es hier regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit fremden Nomadenstämmen. Die Sicherung von Vorräten und Besitz war daher eine bedeutende Voraussetzung für das Überleben in dieser teils lebensfeindlichen Landschaft.

Ganz nebenbei entwickelten sich viele dieser Orte zu Handelszentren. Vorbeiziehende Händler und Karawanen machten hier Station, und die umliegenden Dörfer profitierten wirtschaftlich davon.

Doch dieser Wohlstand hatte ein Ende. Nach und nach verließen die Menschen diese lebensfeindliche Region. Teils geschah dies aus eigenem Antrieb, mangels notwendiger Einkommensmöglichkeiten, teils auf Druck der Regierung. Die Berberdörfer im Süden Tunesiens leerten sich, und die Ksour verfielen langsam.

Die karge Schönheit des Südens: Sehenswürdigkeiten rund um Tataouine

Dadurch, dass wir direkt von Tunis in das 500 Kilometer entfernte Medenine gefahren sind, waren wir unmittelbar im Kulturkreis des Dahar-Gebirges angekommen, das früher die Heimat vieler Berber-Gemeinschaften gewesen ist.

Am Tag zuvor sind wir erst im Dunkeln angekommen. Somit konnten wir erst am darauffolgenden Tag sehen, in welcher Landschaft wir angekommen waren. In dieser Region dominiert die Farbe eines hellen Brauns die Landschaft. Grüne Pflanzen gibt es kaum zu sehen. Stattdessen schweifen die Augen immer wieder über trockene und steinige bis felsige Landschaften.

Die Menschen leben unter recht einfachen Bedingungen, und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es ist, hier im Hochsommer zu leben.

Dennoch hat es mir hier sehr gefallen. Ich war wieder einmal davon begeistert, wie weit man sich innerhalb von nicht einmal 24 Stunden vom europäischen Kulturkreis entfernen kann. Erste Eindrücke davon habe ich während meines morgendlichen Photowalks in der Nähe von Medenine gesammelt.

Unter anderem hatte ich die erste Bekanntschaft mit einer sogenannten Berber-Tankstelle. Benzin oder Diesel wird hier meist nicht an normalen Tankstellen verkauft, sondern in kleinen Läden, die den Benzin in Flaschen oder Kanistern lagern. Der Benzin sei angeblich aus günstig aus Libyen geschmuckelt und hier wird er wieder verkauft. Die Preise sind in der Regel günstiger als an den Tankstellen der großen Mineralölkonzernen und die Gepflogenheit wird von der Regierung toleriert. Anders wäre in dieser Region eine flächendeckende Versorgung mit Kraftstoff gar nicht möglich.

Nur wenige Meter weiter sah ich einen kleinen Fußballplatz und ging direkt zu dem kleinen Stadion. Bei solchen Locations denke ich immer an Valokuva und seinen Blog. Er fotografiert mit deutlich besserem Auge und in toller Qualität verschiedene Stadien; egal ob groß oder klein.

Somit holte ich ebenalls meine Kamera heraus und versuchte mich ein wenig an seiner Art von Kunst zu versuchen. Als ich mitten im Fotografieren war und mich offensichtlich für den Fußballplatz zu interessieren, kam ein Mann zu mir und kam mit mir ins Gespräch.

Wir unterhielten uns eine kurze Weile auf beidseitig gebrochenen Französisch. Viel konnte ich aus dem Gespräch nicht nehmen. Außer, dass der Mann direkt neben dem Platz wohnt und früher auch selbst auf diesem Platz gespielt hat. Heute trägt er lediglich eine Trainingsjacke aus dem Valle d’Aosta. Das kann den Grund haben, dass er selbst oder Freunde von ihm einmal im italienischen Aostatal gewohnt haben.

Der wahrscheinlichere Fall ist es, dass der Mann diese Jacke aus der Kleiderspende erhalten hat. Denn in den vergangenen Jahren gingen viele Kleiderspenden in den nordafrikanischen Mittelmeerstaat.

Chenini: Ein fast verlassenes Berberdorf

Nach dem Frühstück hieß es für uns, Abschied von unserem sehr netten Host und der Unterkunft zu nehmen. Wir hatten auf dem heutigen Reiseplan einige Berberdörfer in der Region rund um Tataouine stehen.

Wir starteten gleich mit einem Highlight: dem in Teilen verlassenen Berberdorf Chenini. Dieses Dorf ist mit Abstand das bekannteste Dorf der Region, und im Sommer werden wohl sogar Tagestouren vom touristischen Hotspot Djerba hierher angeboten.

Im April zeigte sich das Dorf nahezu verlassen. Ohne Probleme konnten wir den Mietwagen abstellen und uns das Dorf auf eigene Faust ansehen. Anfangs fragte uns ein junger Mann, ob er uns das Dorf gegen eine kleine Gebühr zeigen könne. Schon im Reiseführer wurde darüber geschrieben und dass es durchaus Sinn machen würde, sich einen Guide zu engagieren. Allerdings lediglich aus dem Grund, dass man danach nicht von anderen Guides angesprochen wird.

Wir entschieden uns vorerst gegen einen Guide. Zu unserer Überraschung akzeptierte er unser Nein ohne Diskussion. Wir versprachen ihm, sollte wir uns doch für einen Guide entscheiden, zu ihm zurückzukommen.

Schon bald merkten wir jedoch, dass wir in Chenini nicht unbedingt einen Guide benötigen. Die weiße Moschee sieht man schon von Weitem, und irgendwie führten alle Wege zu diesem wunderschönen Ausgangspunkt.

Auf dem Weg zur Moschee läuft man an vielen leeren und teils auch verfallenen Häusern vorbei. Die Menschen verließen den Ort aus verschiedenen Gründen. Einerseits war das Leben hier oben in den Bergen des Dahar-Gebirges sehr hart, andererseits vermissten die Einwohnerinnen und Einwohner Annehmlichkeiten wie die Versorgung mit Wasser und Strom sowie Arbeitsplätze.

Die ältesten Häuser in Chenini haben ein Alter von fast 1000 Jahren. Teilweise sind diese Lager- und Wohnhöhlen heute noch bewohnt. In der Mitte des lehmfarbenen Dorfes dominiert die weiße Moschee. Von hier oben hat man einen wunderschönen Blick über das Dorf und die umliegende Landschaft.

Hier fragte ich mich das erste Mal, warum Tunesien und besonders dieser Teil des Landes in den Kreisen von Reisenden nicht bekannter ist. Meiner Meinung nach ist dies ein wirklicher Hidden Gem.

Ein Highlight des Besuches war auf jeden Fall der tunesische Berbertee, den ich an der Moschee von Chenini trank, während ich den überwältigenden Ausblick genoss. Aber auch die Bekanntschaft mit einem Einwohner, der Körbe flocht und verkaufte, blieb mir in Erinnerung. Mit ihm konnte ich zwar nicht wirklich sprechen, aber dennoch haben wir uns eine Weile mit Händen und ein paar Brocken Französisch unterhalten.

Douiret: Stille im Dahar-Gebirge

Von Chenini fuhren wir als Nächstes in das fast vollständig verlassene Berberdorf Douiret. Schon der Weg dorthin war wirklich die Reise wert. Wir fuhren immer wieder durch das felsige und karge Gebirge, teils ähnelte die Landschaft einer Wüste. Diese Wüste wurde immer wieder von den schönsten Oasen unterbrochen, die dazu einluden, eine Pause zu machen, um sich klarzuwerden, wo man sich gerade befindet.

Die Landschaft ist in diesem Teil Tunesiens wirklich wunderschön.

Der Ort selbst blickt auf eine weitgehend undokumentierte Geschichte zurück, wie viele Berbersiedlungen des Landes. Es ist jedoch überliefert, dass Douiret im 16. Jahrhundert gegründet wurde und ein durchaus wichtiger Handelsplatz für Karawanen gewesen ist.

Um 1850 sollen hier noch etwa 3.500 Menschen gelebt haben. Die Bewohner lebten lange als Bauern und Viehzüchter in halbnomadischer Lebensweise: Im Frühjahr wurden die terrassenförmigen Felder bewässert und früh abgeerntet, im Sommer zog man mit dem Vieh in höher gelegene Regionen des Dahar-Berglandes.

Seit den 1940er Jahren wurde diese Lebensweise zunehmend aufgegeben. Heute ist der Ort weitestgehend verlassen. Lediglich ein kleines Café für die Reisenden belebt den Ort.

Der Mittelpunkt des Ortes ist auch hier eine weiße Moschee nahe dem Berggipfel, um welchen das Dorf gebaut wurde.

Wenn man die Mühe auf sich nimmt oder sich dem Abenteuer hingibt, durch den verlassenen Ort zu laufen, kann man sehr gut die Struktur der alten Berberwohnungen erkennen: Die Lagerräume oder Gatter für das Vieh sind durch die vielen kleinen Mauern noch heute ersichtlich. Später sieht man dann die Eingänge zu den Wohnhöhlen, in denen die Menschen gelebt haben. Ebenfalls sollen sich wohl noch zwei halbwegs intakte Ölmühlen innerhalb des Dorfes befinden, die wir jedoch nicht gefunden haben.

Auch dieser Ort ist wirklich sehenswert. Er ist um einiges ruhiger als Chenini, und das, obwohl Chenini schon wirklich ruhig war. In diesem Ort waren wir jedoch wirklich sprachlos: Warum besucht niemand diesen Ort? Uns fallen wenige Plätze auf der Welt ein, die so sehenswert sind und die einfach niemand besucht.

Ich habe es sehr genossen, durch den verlassenen Ort zu laufen. Hinter jeder Ecke war ich gespannt, was es als Nächstes zu bestaunen gibt. Man kann die Geschichte dieser Region für sich allein entdecken, indem man staubige und einsame Ruinen erkundet. Man lässt wahrlich die Steine ihre eigene Geschichte erzählen.

Ksar Ouled Soltane: Die schönste Speicherburg Tunesiens?

Wie so oft waren wir viel langsamer unterwegs, als ich es zu Hause in der Vorbereitung an meinem Schreibtisch geplant hatte. Wir ließen uns wirklich Zeit, die verlassenen Dörfer zu erkunden, durch die Orte zu laufen und die unbeschreiblich schöne Umgebung auf uns wirken zu lassen.

Auf dem Weg zwischen den Dörfern und Orten hielten wir immer wieder an und genossen die Aussicht auf diesen schönen Flecken unserer Erde.

Irgendwann, aber für den zurechtgelegten Plan viel zu spät, kamen wir bei der Speicherburg Ksar Ouled Soltane an. Der Unterschied zu Chenini oder Douiret ist, dass es sich hier lediglich um ein Ksar, also eine Speicherburg, handelt. Dieser Komplex wurde in der Zeit vom 15. Jahrhundert bis weit ins 19. Jahrhundert als Vorratsspeicher genutzt.

Heute hat es den Charme eines Denkmals oder Veranstaltungsortes. Als wir durch das Dorf fuhren, suchten wir das Ksar und fanden es nicht sofort.

Als wir dann endlich den Mietwagen abgestellt und den Eingang gefunden hatten, eröffnete sich ein wunderschöner Anblick des Ksars vor unseren Augen.

Dieses Ksar gilt als eine der am besten erhaltenen Speicherburgen Tunesiens. Drei- und vierstöckig stapeln sich die Ghorfas, arabisch für Lagerräume, übereinander. Diese Lagerräume kann man über kleine Steinstufen erreichen und heute noch besichtigen.

In diesem Ksar findet man heute ein paar Souvenirshops und ein Café. Wir hatten das große Glück, dass das Ksar während unseres Besuches von Architekturstudentinnen für ein Fest genutzt wurde. Sie sangen und tanzten eine ganze Weile. Diese Klänge tauchten das Ksar in eine ganz besondere Atmosphäre.

Ksar Ouled M’hemed: Ein ungeplanter Stopp am Straßenrand

Mittlerweile war es wirklich schon spät geworden. Wir waren schon den ganzen Tag unterwegs gewesen. An diesem Tag entdeckten wir faszinierende, verlassene Berberdörfer und ein historisches Ksar.

Von daher hieß es, dass wir uns langsam auf den Weg in die nahe gelegene Stadt Tataouine begaben. Hier hatten wir unsere Unterkunft bei einer Familie gebucht, die mit uns gemeinsam Abendessen wollte.

Auf dem Rückweg haben wir noch schnell bei einem unbekannten Ksar angehalten. Ich sah die Speicherburg im Vorbeifahren und wendete kurzerhand unseren Mietwagen.

Leider habe ich in dem Reiseführer keinerlei Informationen zu diesem Ksar gefunden. Ich nehme jedoch an, dass es eine ähnliche Geschichte und Funktion wie das Ksar Ouled Soltane besitzt.

Auch dieses Ksar war verlassen und wird heutzutage nicht mehr als Speicher für Lebensmittel oder andere wertvolle Besitztümer genutzt. Dennoch war es ein lohnenswerter Stopp, bevor wir unseren Weg nach Tataouine fortsetzten.

Übernachten in einem Homestay in Tataouine

In Tataouine hatten wir eine wirklich schöne Zeit. Wir kamen in einem ganz einfachen, aber unvergleichlich herzlichen Homestay unter und gehörten für die wenigen Stunden, die wir bei der Familie verbrachten, quasi zur Familie.

Am Abend aßen wir mit den anderen Gästen und zwei Gästen des Cousins der Familie ein sehr leckeres Abendessen und unterhielten uns eine ganze Weile. Später kam die Familie noch zu uns, und wir verbrachten den restlichen Abend mit sehr interessanten Gesprächen über das Leben in Tunesien und natürlich auch bei uns in Deutschland.

Es ist immer wieder sehr interessant, wenn man sich mit fremden Menschen über den Alltag austauscht. Mir persönlich wird in solchen Momenten jedes Mal bewusst, wie privilegiert man ist, solche Erfahrungen machen zu dürfen. Als sich der Abend langsam dem Ende zuneigte, wurden wir noch zum gemeinsamen Frühstück mit der Familie eingeladen.

Am nächsten Morgen habe ich mich vor dem Frühstück noch schnell auf einen kleinen Photowalk begeben, um Tataouine beim Aufwachen zu zusehen.

Später haben wir noch ein traditionelles Frühstück serviert bekommen. Es bestand aus Baguette, das man in Olivenöl tunkt, einem warmen Hirsebrei, der mit Halva serviert wurde, Datteln, einem Corne de Gazelle, einem Gebäck, das ausschließlich im Süden Tunesiens gebacken wird und natürlich Eiern, die hier mit Kreuzkümmel gegessen werden. Zusätzlich hatten sie natürlich noch ein bisschen Marmelade als touristisches Backup für uns serviert. Aber mir hat die traditionelle Variante des Frühstücks sehr gut geschmeckt.

Nach einiger Zeit des Erzählens haben wir uns jedoch von der Familie verabschiedet, denn auch an diesem Tag warteten noch einige Abenteuer auf uns.

Hätten wir mehr Zeit zur Verfügung gehabt, wäre das der perfekte Ort gewesen, länger zu bleiben und noch mehr über das Leben der Menschen im Süden von Tunesien herauszufinden. Aber wie so oft bestimmt der Zeitplan das Leben von uns Menschen der sogenannten westlichen Welt.

Tunesiens Süden hat mein Herz erobert

Allein an diesem ersten Reisetag hat der Süden von Tunesien mein Herz erobert und sich als absoluter Geheimtipp für Reisende mit Abenteuerlust herausgestellt.

Es gibt jede Menge wunderschöne Orte in solch einer spektakulären Landschaft zu entdecken. Es ist einfach unvorstellbar.

Wir haben hier einen Tourismus erlebt, der quasi noch in seinen Kinderschuhen steckt. Ich kann mir vorstellen, dass in den für mich undankbaren Sommermonaten deutlich mehr Andrang in dieser Region herrscht. Aber im April hatten wir hier ein wirklich lohnenswertes und authentisches Reiseerlebnis. An nahezu jedem Stopp waren wir die einzigen Reisenden oder zwei von nur wenigen Besucherinnen und Besuchern.

Ich war wirklich sehr gespannt, ob diese Reise durch den Süden von Tunesien ihren tollen Charme auch in den kommenden Tagen behalten würde.

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