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Kategorie: Filme

Saltburn (2023)

Mir hat der Film der britischen Regisseurin Fennel überaus gefallen. Der Film ist meines Erachtens eine Mischung aus Coming-Of-Age, Thriller und Drama. Er zeigt die Entwicklung eines jungen Studenten, welcher durch verschiedene Umstände in eine weirde Aristokraten-Familie „hineinwächst“. Dieser sehr arthouse-lastige Film hat mich auf vielen Perspektiven überrascht und durchaus über die lange Spielzeit bei Laune gehalten.

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Acht Berge (2022)

Wie schön kann ein Film sein? In dem Film wird die Geschichte zweier Freunde geschildert, welche sich in unregelmäßigen Abständen im Aosta Tal (Italien) treffen und dort gemeinsam ihr Leben verbringen. Sie wachsen in diesem wunderschönen Tal gemeinsam auf, besteigen Berge, entleben sich voneinander und finden wieder zusammen. Sie durchleben Lebenskrisen und wunderschöne Momente. Sie leben.

In gewaltigen und zugleich ganz sanften Bildern werden in den über zwei Stunden Themen wie Freundschaft, Familie, Trauer, Liebe und die Nähe zur Natur behandelt.

Mich – als emotionaler Bergmensch – hat dieser Film sehr berührt und zählt von nun an zu meinen Lieblingsfilmen.

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Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)

Endlich wieder ein neuer Indiana Jones Film. Diesen Film fing ich schon im Flug nach Laos an, habe ihn aber nicht zu Ende geschaut. In der Weihnachtszeit bot sich die Möglichkeit ihn zu schauen und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Film bot alles, was man von einem Indi-Film erwartet: Action, staubige Abenteuer und natürlich auch den notwendigen Witz.

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Leave the world behind (2023)

Ich war begeistert, als ich auf dem Social-Media Profil von Rumaan Alam gesehen habe, dass sein Roman „Leave the world behind“ verfilmt wird und auf Netflix ausgestrahlt werden soll.

In diesem dystopischen Film wird die Geschichte zweier Familien erzählt, die auf eine recht kreative Art und Weise zusammenfinden. Er stellt seine Protagonisten sowie den Zuschauer bzw. die Zuschauerin vor ein Rätsel, welches sich nicht erklären lässt. Immer wieder werden Erklärungsversuche unternommen, die wahr sein könnten oder sich als falsch ergeben. Letztlich bleibt man jedoch während des gesamten Films in einer großen Ungewissheit.

Mir gefällt diese Ungewissheit, die der Film zeigt und die sich auf die Zuschauerschaft überträgt, sehr. In meinen Augen ist es eine gelungene Verfilmung des Romans. Besonders hervorzuheben ist für mich das Storytelling im Allgemeinen und natürlich die Kameraführung.

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Die Discounter – Staffel 3 (2023)

Stromberg trifft Lidl. Dieser Satz trifft ziemlich gut den Kern der Sitcom „Die Discounter“. In diesem Jahr wurde die dritte Staffel der Serie veröffentlicht. Und ich sage es ohne Umwege: Auch diese Staffel ist wieder einmal wunderbar.

Die Gags sitzen und fast jede Folge ist die Wucht in Tüten.

Die Sitcom entstammt einer wunderbaren Low-Budget-Produktion und dafür ist sie voller Kreativität. Ob die dritte Staffel immer noch Low-Budget ist, kann ich nicht sagen. Ihren Charme hat die Serie rund um die Supermarktkette „Feinkost Kolinski“ auch in Staffel 3 nicht verloren.

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Empire of Light (2022)

Dieses Drama handelt von den Angestellten des altehrwürdigen Kinos „Empire Cinema“. Und dieses Kino ist wirklich schön. Es sieht genau so aus, wie man sich ein altes und edles Kino vorstellt. An manchen Ecken sieht man jedoch, dass es ein wenig angestaubt und in die Jahre gekommen ist. Dieser leicht angestaubte Zustand trifft ebenfalls auf die Mitarbeiter des Lichtspielhauses zu.

All‘ dies sollte sich jedoch ändern, als ein neuer Mitarbeiter angestellt wird und hier nimmt der Film seinen Lauf.

Sam Mendes Film behandelt in dem Film jedoch auch einige ernste Themen wie z.B. psychische Erkrankungen, sexuelle Gewalt oder Rassismus. Laut vielen Kritikern bekamen diese Themen zu wenig Aufmerksamkeit im Film. Mir persönlich haben diese Lücken jedoch gefallen und haben mich zum Nachdenken angeregt.

„Empire of Light“ ist ein solider Film und zeigt, dass Kinos so viel mehr sind als nur Lichtspieltheater.

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The Killer (2023)

Dieser Thriller von Davin Fincher lohnt sich allein schon durch die Eröffnungsszene, die die Stimmung des Filmes innerhalb von 2 bis 3 Minuten perfekt beschreibt und komplett im Stillen abläuft.

Zusammengefasst ist „The Killer“ ein wirklich gelungener Rache-Thriller. Ab und zu hat er ein paar Schwächen und Ungereimtheiten. Wenn man sich jedoch auf die Stimmung des Filmes konzentriert und diese genießt, fällt dies gar nicht in das Gewicht.

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