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Kategorie: Filme

Dolores (1995)

Nachdem ich den Roman „Dolores“ von Stephen King gelesen habe, war es Zeit die Verfilmung mit Kathy Bates anzusehen.

Was soll ich sagen? Es ist eine gelungene und gemütliche Adaption des Romans. Im Roman ist wird die Handlung durch eine reine Erzählung aus der Ich-Perspektive an den Leser gebracht.

Im Film wurde dies natürlich komplexer und mit mehreren handelnden Personen umgesetzt. Dennoch eine tolle Verfilmung.

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The 8 Show (2024)

Von der süd-koreanischen Miniserie versprach ich mir sehr viel. Die ersten 4 Folgen bauen ein geniales Konstrukt auf. Die Serie zeigt ein sozialkritisches Szenario, wie es auf der Film „Der Schacht“ getan hat.

Leider verlor die zweite Hälfte der Serie für mich an Qualität. Hier wurde immer wieder das selbe Motiv bespielt: Gewalt. Meines Erachtens hätte man dies besser darstellen können.

Nichtsdestotrotz war es eine solide Serie.

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Perfect Days (2023)

Was war dies für ein wunderschöner Film? Er war so langsam, so ästhetisch und so tiefgründig. Es war pure Entspannung und er fesselte mich bis zur letzten Sekunde.

Der Film handelt in Japan und vielleicht habe ich deswegen so gespannt zu gesehen. Er erinnerte mich mehrmals in verschiedenen Szenen an die Reise nach Okinawa / Japan.

Der Hautprotagonist reinigt in Tokyo Toiletten und erlebt jeden Tag einen perfekten Tag. Dies mag verrückt klingen. Aber er akzeptiert seine Situation, arbeitet mit Hingabe und Respekt. Außerdem genießt er die vielen kleinen schönen Augenblicke des Lebens, die ihm geboten werden. Wie zum Beispiel das schöne Rauschen der Blätter, welche vom Sonnenlicht durchflutet werden. Komorebi.

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Killers of the Flower Moon (2023)

Mit einem Film, in welchem Martin Scorsese, Leonardo di Caprio und Robert De Niro mitwirken, wird man nie etwas falsch machen.

Und so ist es auch bei „Killers of the Flower Moon“. Dieser Film war super. Er war sehr lang und hatte gerade in der Mitte des Films seine Längen. Aber insgesamt ist er überaus sehenswert.

Über die Osage Morde wusste ich bis dahin gar nichts. Die Osage sind amerikanische Natives, die nach und nach vertrieben wurden und später ein festes Land (vermeintlich wertloses) Land zu gewiesen wurde. Später entdeckten die Osage auf diesen Landstrichen Erdöl und dadurch wurden die Menschen sehr wohlhabend. Dies zog natürlich viele Menschen an und so wurde es quasi zum Volkssport, die Osage um ihr Geld zu betrügen und in „The Killers of the Flower Moon“ sieht man, dass es diesbezüglich keine Grenzen gab.

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Saltburn (2023)

Mir hat der Film der britischen Regisseurin Fennel überaus gefallen. Der Film ist meines Erachtens eine Mischung aus Coming-Of-Age, Thriller und Drama. Er zeigt die Entwicklung eines jungen Studenten, welcher durch verschiedene Umstände in eine weirde Aristokraten-Familie „hineinwächst“. Dieser sehr arthouse-lastige Film hat mich auf vielen Perspektiven überrascht und durchaus über die lange Spielzeit bei Laune gehalten.

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Acht Berge (2022)

Wie schön kann ein Film sein? In dem Film wird die Geschichte zweier Freunde geschildert, welche sich in unregelmäßigen Abständen im Aosta Tal (Italien) treffen und dort gemeinsam ihr Leben verbringen. Sie wachsen in diesem wunderschönen Tal gemeinsam auf, besteigen Berge, entleben sich voneinander und finden wieder zusammen. Sie durchleben Lebenskrisen und wunderschöne Momente. Sie leben.

In gewaltigen und zugleich ganz sanften Bildern werden in den über zwei Stunden Themen wie Freundschaft, Familie, Trauer, Liebe und die Nähe zur Natur behandelt.

Mich – als emotionaler Bergmensch – hat dieser Film sehr berührt und zählt von nun an zu meinen Lieblingsfilmen.

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Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)

Endlich wieder ein neuer Indiana Jones Film. Diesen Film fing ich schon im Flug nach Laos an, habe ihn aber nicht zu Ende geschaut. In der Weihnachtszeit bot sich die Möglichkeit ihn zu schauen und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Film bot alles, was man von einem Indi-Film erwartet: Action, staubige Abenteuer und natürlich auch den notwendigen Witz.

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