Zum Inhalt springen

Kategorie: Filme

American Primeval (2025)

American Primeval (Amerikanische Urzeit) ist eine wirklich interessante Serie. Sie handelt 1857 zur Zeit des Utah-Krieges und beginnt mit dem brutalen Mountain-Meadows-Massaker. Im Fokus: Eine Frau, die mit ihrem Sohn durch die Wildnis reist, um dessen Vater jenseits der Rocky Mountains zu finden.

Die Serie orientiert sich an verschiedenen historischen Ereignissen, dennoch ist es keine Dokumentation. Die Serie soll unterhalten und das gelingt ihr.

Die Serie ist im Wechsel spannend, dramatisch und brutal. Eins jedoch ist sie immer: schmutzig. Vielleicht gibt die Serie einen wirklich authentischen Einblick in die Wild-West-Zeit Amerikas? Falls ja, bin ich froh, dass ich in unserer Zeit lebe.

Kommentare sind geschlossen

Mars Express (2023)

In Japan bin ich auf den Anime gekommen bzw. gibt es eigentlich keine Möglichkeit, Japan zu verlassen, ohne mit Animes oder Mangas in Kontakt zu kommen.

Mars Express beschreibt das Zusammenleben zwischen Menschen und Robotern in einer vielleicht nicht allzu entfernten Zukunft. Sehr schnell gewöhnte ich mich an den wunderschönen Stil und konnte die Story genießen. Ein wunderschöner, liebevoller, kritischer und spannender Film.

Kommentare sind geschlossen

The Whale (2022)

The Whale ist ein wunderschönes und ein zu gleich sehr ungeschöntes Drama.

Es wird die Geschichte es übergewichtigen Mannes Charlie erzählt, der nur noch in seiner Wohnung lebt und von einer Freundin gepflegt wird. Am Leben hält ihn nur noch die Liebe zu seiner Tochter. Die Beziehung zu ihr ist jedoch alles Andere als eine gute Vater-Tochter-Beziehung.

Der Film zeigt mehrere Themen auf, die die Zuschauenden zum Nachdenken anregen: unkontrolliertes und emotionales Essen; das Gefühl, der vorherrschenden Hetero-Norm nicht zu entsprechen; Freundschaft sowie natürlich auch irgendwie Krankheit und Tod. Alle Themen fügen sich der ständig vorherrschenden Abwärtsspirale, die alle Charaktere des Films durchleben.

Für mich war es ein wirklich sehr sehenswerter – wenn auch schwerer – Film. Eine absolute Empfehlung.

Kommentare sind geschlossen

Longlegs (2024)

Oh, was war das für ein toller Thriller! Ich habe ihn während des Schauens wirklich genossen.

In Longlegs wird ein Mörder a la Das Schweigen der Lämmer gesucht. Die Hauptperson ist ein weiblicher Polizei-Agent, welche oftmals an ihre Grenzen gerät.

Er ist super atmosphärisch in Bild und Ton. An manchen Punkten bin ich wirklich erschrocken. Das Thema des Films ist interessant und der Plot wurde sehr abwechslungsreich gestaltet.

So kann das Filmjahr 2025 gern weitergehen.

Kommentare sind geschlossen

Squid Game – Staffel 2 (2024)

Die erste Staffel der Serie war ein großer Erfolg auf Netflix. Als eine Art Takeshis Castle mit Todesfolge verschlang ich die Serie innerhalb weniger Tage.

In der Staffel 2 gab es einige interessante Wendungen. Außerdem wurden wir mit vielen interessanten Informationen über die Squid Games belohnt. Es gibt in dieser Staffel einen größeren Einblick hinter die Kulissen der Todes-Spiele. Das ist super spannend gewesen.

Dennoch sehe ich diese Staffel eher als eine Brücken-Staffel für die dritte Auflage der Erfolgsserie. Schließlich wurde schon bekannt gegeben, dass eine dritte Staffel von Squid Games erscheinen wird.

Kommentare sind geschlossen

Die Discounter – Staffel 4 (2024)

Was soll ich noch über Die Discounter schreiben? Es ist eine fantastischer Serie. Sie ist kurz, kurzweilig und doch auch irgendwie mehrperspektivisch.

Ich bin eine großer Fan der Discounter-Familie und war froh, als die vierter Staffel endlich online war.

Es ist alle wie immer: Die Qualität blieb bis zum Ende der vierten Staffel erhalten. Vielleicht geht es ja weiter? Schließlich gibt es noch einige offene Fragen über die sympathische Belegschaft des Hamburger Supermarkts, die in einer fünften Staffel der Mockumentary geklärt werden könnten.

Kommentare sind geschlossen

Sieben Jahre in Tibet (1997)

Diesen Klassiker habe ich über Weihnachten nochmals angesehen. Wobei „nochmals“ das falsche Wort ist, da ich mir den Film regelmäßig ansehe. Es ist durchaus einer meiner Lieblingsfilme: tolle Landschaftsaufnahmen von Tibet, eine gute Story und ein atmosphärischer Sound.

Nachdem ich den Film das erste Mal gesehen hatte, las ich das Buch von Heinrich Harrer, welches als Vorlage für den Film dient. Nach meiner Lektüre schickte ich das Buch zu Heinrich Harrer und bat um eine Signatur. Ein paar Wochen später erhielt ich mein Buch zurück. Im beigelegten Brief stand, dass das Buch nicht signiert werden konnte, da Heinrich Harrer (gespielt durch Brad Pitt) kurz nach der Ankunft meines Buches gestorben ist. Das ist eine kleine Story, die ich schon fast vergessen hatte. Sie fiel mir aber während des erneuten Ansehen des Filmes wieder ein.

Kommentare sind geschlossen