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Kategorie: Lesen

Memoiren eines Irren (G. Flaubert)

Mit dem Werk und Leben von Flaubert habe ich mich schon in meinem Studium beschäftigt. Als ich diesen neu übersetzten Roman von Flaubert im Buchladen gesehen habe, hat mich irgendwie die Nostalgie erwischt und ich habe mir das Buch kurzer Hand gekauft.

In diesem Roman wird abermals eine (mir) neue Perspektive auf das Leben des französischen Autors aufgezeigt. In diesem Roman werden viele kleine Anekdoten seines Lebens erzählt, welche ihn als Mensch geprägt haben.

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Lincoln Highway (A. Towles)

Welch‘ einen Epos hat Towles hier geschrieben? Auf den knapp 600 Seiten fährt der Leser quasi auf einer Achterbahn über den Lincoln Highway quer durch die USA. Gerechtigkeit, Liebe, Rache, Leben und der Highway sind nur einige Themen, die anhand der Reise auf dem Highway N°1 von Emmett und seinem Bruder Billy immer wieder thematisiert werden.

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Über die Psychologie des Geldes (M. Housel)

Von Zeit zu Zeit bin ich im Genre der Finanzbücher unterwegs. Dieses Buch gibt ein gutes Grundwissen darüber, was man mit dem Geld anstellen kann, welches man nicht direkt zum leben braucht. Es gibt neben dem jedoch auch eine Perspektive, welchen Stellenwert das Geld im Leben haben sollte. Ein Zitat, welches bei mir hängen geblieben ist, ist.

„Vermögen ist das, was man nicht sieht.“

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1984 (G. Orwell)

Den Plot dieses Klassikers wird jeder kennen. Zumal die Phrase „Big Brother is watching you“ ebenfalls in aller Munde bekannt ist. Nicht zuletzt wegen der durchaus populären TV-Show, welche am Anfang der 2000er Jahre viele Menschen hinter ihren Fernsehgeräten fesselte.

In diesem Roman wird die Geschichte von Winston Smith erzählt, welcher in einem totalitären Überwachungsstaat lebt. In Orwells Dystopie ist der Hauptprotagonist für ein Gedankenverbrechen angeklagt und muss sich vor den verschiedenen Ministerien behaupten.

Den Roman empfand ich als sehr anstrengend und ich konnte ihn nicht so lesen, wie ich wollte. Teils war ich zu unmotiviert, das Buch in die Hand zu nehmen, da er ein ganz kaltes und negativ Gefühl in mit weckte. Aber ist es nicht genau das, was diesen Roman so großartig macht?

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Die Diplomatin (L. Fricke)

Auch diesen Roman hörte ich mir an und las ausnahmsweise nicht. Die Autofahrt von Garmisch-Partenkirchen zurück in die Heimat hatte genau die richtige Länge, um diesen Roman in vollständiger Länge zu hören

Die Geschichte der Diplomatin Andermann gibt tiefe und interessante Einblicke in dieses Berufsfeld. Der Plot ist rasant, spannend, tragisch und zu gleich auch emotional.

Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gegen 23.00 Uhr noch im Auto sitzen blieb, obwohl ich schon zuhause angekommen bin, um mir die letzten Minuten noch in Ruhe anzuhören.

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Ein Sommer in Niendorf (H. Strunk)

Schon lange habe ich mir vorgenommen, einen Roman von Heinz Strunk zu lesen. Leider kann ich von mir immer noch nicht behaupten, dass ich irgendein Buch des norddeutschen Autors gelesen habe. Aber: Ich habe seinen aktuellen Roman gehört. „Gelesen vom Autor“ bewarb die Hörbuch-App dieses Hörbuch.

Die Stimme, den Zungenschlag, den Dialekt oder eine Mischung aus allem, muss man mögen. Mein Ding war es nicht, aber ich habe mich daran gewöhnt.

Die Story rund um den Juristen und Autor Roth war ganz nett, sie nahm einige Wendungen, gab einige Möglichkeiten, über das Gelesene zu sinnieren und natürlich auch, darüber zu lachen.

Als kurzweilige Lektüre dient es durchaus.

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Cujo (1983)

Der Klassiker. Ich habe das Buch gelesen und möchte dann den Film sehen. Eins kann ich nach dem Lesen des Buches und nach dem Sehen des Filmes sagen: Der Film wurde super umgesetzt. Den Film kann man schon fast als Kammerspiel bezeichnen. Die Hauptrollen belegt eine Mutter mit ihrem Kind, welche in einem Auto eingesperrt sind. Nicht die Zentralverriegelung hielt die beiden Hauptpersonen davon ab, das Auto zu verlassen. Sondern der Hund Kujo.

Eine toller Film! Das Buch und das Film sind für jeden King-Fan zu empfehlen. Und alle Anderen werden danach King-Fans sein.

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