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Kategorie: Lesen

Melody (Suter)

„Melody“ war mein erster Roman von Martin Suter, welchen ich gelesen habe. Von Anfang an hat mich die Grundstimmung des Romans begeistert. Ein Junger Mann wird als Archivar und später Nachlassverwalter von einem reichen, älteren Herren angestellt. Nach und nach erfährt der Angestellter sowie die Leserinnen und Leser mehr über Melody.

Es ist ein toller Roman Roman über Liebe, Vertrauen, Misstrauen, Wahrheit und Lüge, welcher bis zur letzten Seite fesselnd bleibt.

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The Ceremonies (T.E.D. Klein)

Was war das für ein atmosphärisches Buch? Die Story handelt auf der Porroth Farm, auf welcher ein Dozent aus New York City seine Dissertation beenden möchte. Dafür hat er sich für einige Wochen bei dem Ehepaar eingemietet und wird ein fester Bestandteil dieser Familie sowie der Farm.

Die Farm gehört zu einer streng religiösen Gemeinde. Man könnte fast schon sagen,, dass dieses Dorf sektenartige Züge besitzt. Religion und Aberglaube ist allgegenwärtig.

Klein baut ganz langsam, aber sehr gezielt eine wunderbare Atmosphäre auf, die den Leser oder die Leserin tief in diese Gemeinschaft blicken lässt und das Unheil erahnen lässt.

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Dolores (S. King)

Während des zweiten Teils der Reise „In 80 Tagen um die Welt“, las ich neben zahlreichen Reiseführern über die Länder Kambodscha, Taiwan, Okinawa, Hawaii und New York den Roman „Dolores“ von Stephen King. Für mich war es das erste Buch, welches ich auf einem E-Book Reader gelesen habe. Trotz vieler Vorurteile, die ich diesbezüglich hatte, hat es mir sehr gefallen, auf einem E-Book Reader zu lesen. Es war toll!

Wie auch immer. Mir hat Der Roman „Dolores“ von King sehr gefallen. Über unzählige Seiten baut King ein Personen- und Handlungskonstrukt um die Hauptperson Dolores auf. Dadurch werden die Handlungen, inneren Konflikte und auch die begangenen Straftaten von Dolores nachvollziehbar, in welchem sie in einem einzigen Polizeiverhör berichtet.

Das Buch empfand ich als sehr tiefgründig und natürlich steht man als Leser oder Leserin immer vor dem inneren Konflikt und der Frage: Kann man einen Mord moralisch begründen und gut heißen?

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In 80 Tagen um die Welt (J. Verne)

Dies ist wohl einer der Romane, die recht viele Menschen der westlichen Welt kennen oder mit wessen Story schon unzählige Menschen in Berührung gekommen sind. Schließlich gibt es vielzählige Filme und Serien, die den Roman adaptierte haben.

Der Name verrät es schon: Der Hauptprotagonist Phileas Fogg wettet gegen die Mitglieder seines Clubs und behauptet, er schafft es, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. In dem Roman reist der Leser oder die Leserin gemeinsam mit den Hauptpersonen einmal um die Welt.

Dieses Buch war natürlich eine Pflichtlektüre auf unserer Reise, in der es ebenfalls galt, in 80 Tage um die Welt zu reisen.

Ich las das Buch innerhalb der ersten Länder. In Kairo, Saudi-Arabien, Indien und beendete den Roman in Thailand.

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Baustellen der Nation (P. Banse, U. Buermeyer)

Ich liebe den Podcast der beiden Autoren „Die Lage der Nation“. Einen Großteil meines politischen Interesses sowie der entsprechenden Bildung in diesem Bereich, habe ich durch diese zwei netten Herren sowie des dahinterstehenden Teams erhalten. Somit war es für mich Pflicht, das Hörbuch anzuhören.

Es werden in abwechslungsreichen Kapiteln verschiedene Bereiche (Baustellen) aufgezeigt, mit denen Deutschland zu kämpfen hat und die es in seiner positiven Entwicklung behindert.

Die zwei Podcaster kritisieren jedoch nicht nur, sondern schildern ihre Rechercheergebnisse ausführlich und geben Impulse für das Lösen der Baustellen. Mir hat das Buch überaus sehr gefallen und natürlich habe ich wieder Einiges gelernt.

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Wie man Freunde gewinnt (D. Carnegie)


In „Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst“ teilt Dale Carnegie zeitlose Weisheiten für erfolgreiche zwischenmenschliche Beziehungen. Mit praktischen Tipps wie Zuhören, Loben und Interesse zeigen, zeigt er Wege auf, um authentische Verbindungen aufzubauen und Einfluss zu gewinnen. Das Buch behandelt auch Konfliktlösung, konstruktive Kritik und Motivationstechniken, die sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Leben von wahrscheinlich unschätzbarem Wert sind.

Letztlich habe ich nicht viel Neues aus dem Buch lernen können, aber mir wurde die Bedeutung verschiedener Kommunikationstechniken nochmals Bewusst.

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Zeit der Schuld (D. Kapoor)

Von mir gelesene Romane, die aus der Feder von indischen Autoren oder Autorinnen stammen, kann ich wohl an ein Hand abzählen – ohne dabei alle Finger zu benötigen.

In diesem Roman wird das Leben des Jungen Ajay geschildet. Geboren als Sohn eines armen Landwirts, nimmt sein Leben viele dramatische und drastische Wendungen. Als Halbwaise muss er sein Heimatdorf verlassen, lernt es, treu zu arbeiten und wird in verschiedene private sowie politische Machenschaften hineingezogen, die sein Leben mehr als nachhaltig beeinflussen

Anfangs war ich begeistert und konnte gar nicht genug von dem im Roman beschriebenen Indien – samt aller Protagonisten – bekommen. Je mehr Seiten ich gelesen habe, desto mehr zog sich die Handlung und meine Begeisterung sank. Dennoch haben sich die 700 Seiten gelohnt und gaben mir einen sehr guten Einblick in ein modernes Indien, welches trotz aller Euphorie noch einige Baustellen zu bewältigen hat.

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