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Kategorie: Filme

Fotografieren auf Reisen – Fotos als kleine Geste der Dankbarkeit

Das Fotografieren und das Schreiben kleiner Texte über meine Reisen gehören zu den vielen Hobbys, denen ich in meiner Freizeit nachgehe.

Man könnte das Fotografieren von Menschen durchaus als ein eher egoistisches Hobby betrachten: Man hält Menschen auf Fotos fest, weil man sie interessant findet, stellt die Bilder ins Internet und hofft letztlich doch darauf, in irgendeiner Form Beifall zu bekommen.

Im Grunde genommen stimmt das natürlich, und ich habe auch keine wirklich stichhaltigen Argumente, um dieser provokanten Aussage zu widersprechen.

Trotzdem sehe ich in meiner kleinen Fotografie mehr als nur das Sammeln von Trophäen und das Hoffen auf Beifall. Ich versuche, meiner Reisefotografie einen Sinn zu geben, indem ich den Menschen ihre Fotos schenke. Schon oft habe ich somit erfahren, dass man immer unvergessliche Momente erlebt, wenn man Gutes gibt.

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Bring her back (2025)

Was war das für ein Film? Ich habe den Film gemeinsam mit meiner Schwester angesehen, da wir beide mal wieder Lust auf einen Horror-Film hatten. Eins ist sicher, wir haben ein Horror-Film vom Feinsten erhalten.

Der Film ist Horror, Drama, Terror, Schmerz und Psycho. Er ist einfach verrückt und hat uns beide während der 90 Minuten komplett eingenommen. Wir waren quasi im Film gefangen.

Die Handlung des Films ist schnell erzählt: Zwei Geschwister müssen sich bei einer Pflegemutter einleben. Dies wird in den ersten fünf Minuten des Film gezeigt und mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Ab und zu hat der Film wenige Ungereimtheiten bzw. lässt mich mit einer nicht beantworteten Frage zurück. Aber darüber sehe ich bei dem Gesamtpaket hinweg.

Für mich war es sicherlich einer der Horror-Filme der letzten Jahre.

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Drop – Tödliches Date (2025)

Diesen Film habe auf dem Flug von Kathmandu nach München bei Qatar Airways entdeckt. Mir hat sofort die Story gefallen: Eine Frau erhält Nachrichten über ihr Smartphone und der Absender soll sich wohl in ihrer Nähe befinden. Ich liebe solche kleinen Kammerspiele.

Der Großteil des Filmes hat mir wirklich gut gefallen. An manchen stellen fand ich, dass hier maßlos übertrieben wurde. Diese Szenen passten einfach nicht zu diesem Kammerspiel und dieser Film hat es auch nicht nötig gehabt, die Spannung über solch eine Effekthascherei zu generieren.

Insgesamt war es jedoch ein sehr solider und irgendwie auch gemütlicher Film.

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14 Gipfel: Nichts ist unmöglich (2021)

Vor einigen Jahren (oder fast Jahrzehnten) hatte ich eine Phase, in der ich sämtliche Medien (Bücher, Filme und Dokumentationen) über Alpinismus und Bergsteigen verschlungen habe.

Als ich einen Film für mein Training auf dem Rudergerät suchte, stieß ich auf diesen Film und dachte mir, dass ich mir wieder einmal ein paar Dokumentationen über den Bergsport ansehen könnte.

Außerdem empfahlen mir Reisefreunde, welche wir in Tibet kennengelernt haben, diesen Film. Von daher musste ich diesen Film schauen.

14 Peaks ist eine klassische Dokumentation über den Bergsport. Nicht mehr nicht weniger. Der Protagonist, versucht alle 14 8000er Gipfel innerhalb weniger Wochen zu besteigen. Nachhaltig wirkt dies nicht. Dennoch hat das Team eine nette Story um das sportliche Event gesponnen und es gibt natürlich wunderschöne Aufnahmen der hohen Berge.

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Stranger Things – Staffel 1 (2016)

Lange habe ich die Serie ignoriert und trotz des vergangenen Hypes habe ich diese Blockbuster-Serie nicht angeschaut.

Da ich zur Zeit regelmäßig auf meinem Rudergerät sitze, dachte ich, dass es praktisch ist, während des Ruderns eine Serie zu schauen. Meine Wahl fiel auf Stranger Things. Und was soll ich sagen? Mich hat die Serie nicht überzeugt.

Klar, die Serie hat ein tolles und erfolgreiches Setting (80er, Coming of Age, Fantasy und ein wenig Horror), aber gerade das hat mich bei der Serie gestört. Sie ist mir zur langwierig und gefällig gewesen.

Vorerst werde ich die Staffel 2 nicht ansehen.

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Contra (2020)

Die Story und der Verlauf der Story war schnell klar. Under Dog wird zur Heldin des Films. Antiheld sammelt während des Films Pluspunkte, sein Charakter entwickelt sich positiv und wird jedoch am Ende des Filmes von seiner Vergangenheit eingeholt.

Von daher bot der Film wenig Überraschendes. Dennoch funktionierte der Film halbwegs gut. Dies liegt vielleicht aber daran, dass mich einerseits das Thema „des Sprechens“ interessierte und ich wahnsinnig gern Christoph Maria Herbst sehe.

Enttäuscht war ich jedoch darüber, dass die deutsche Filmindustrie anscheinend nur noch adaptieren kann. So stammt auch dieser Film vom französischen Original „Die brillante Mademoiselle Neïla“ ab. Schade.

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Oppenheimer (2023)

Seit zwei Jahren habe ich den Film „Oppenheimer“ vor mir hergeschoben. Ein Hauptgrund dafür ist die wahnsinnig lange Laufzeit des Filmes. Aber nun habe ich mich an den Film herangewagt.

Der Film war sehr interessant und wirklich gut gespielt. Aber dennoch hinterlässt er mich mit vielen Fragenzeichen in meinem Kopf: Mir wurde viel zu wenig von Oppenheim persönlich erklärt bzw. gezeigt. Mir ist immer noch unklar, worin die wissenschaftliche Leistung von ihm lag. Klar, er hat die Atombombe entwickelt. Aber warum war nicht klar, dass sie im Probelauf zündet? Wie sah sein Alltag aus?

Stattdessen haben wir viel über den Prozess etc. in verschiedenen Handlungssträngen gesehen. Das war für mich persönlich einfach zu viel. Die wirklich Story kam mir dadurch zu kurz.

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