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Kategorie: Filme

The Beast in Me – Staffel 1 (2025)

An sich bin ich kein großer Fan von Serien. Oftmals sind sie mir zu umständlich und lang (nicht intensiv) erzählt. Die Plots sind meiner Meinung häufig eher mittelmäßig und überhaupt ist es die Zeit oft nicht wert, sie zu schauen. Schließlich benötigt man für eine Mini-Serie meist 8 Stunden, um sie anzusehen.

Anders war das bei der Serie The Beast in Me. Diese Serie hat mich wieder einmal richtig gepackt. Klar, sie hat hier und da ein paar Schwächen, aber darüber konnte ich aufgrund der Stärken hinwegsehen.

Außerdem hat mir die herbstliche Stimmung der Serie überaus gefallen. Auch wenn es nun kurz vor Weihnachten ist, war dies meine Herbstserie der letzten Jahre. Außerdem spielt sie in einem schönen Haus, eine der Hauptpersonen ist eine Autorin und ab und zu befinden sich die Protagonisten in New York City.

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Blood & Sinners (2025)

Ehrlich gesagt hatte ich gar keine Vorstellung, worum es in diesem Film gehen sollte. Ich habe eine Podcast gehört, die zwei Hosts konnten lang über den Film diskutieren und von daher dachte ich mir, dass ich mir diesen Streifen ansehen muss.

Dieser Vampir-Film tritt in der ersten Hälfte ganz entspannt auf. Mir hat dieser Teil besonders gut gefallen. Als nahezu poetisch mit einer großen Portion Südstaaten-Romantik könnte man den Film bis zur Halbzeit beschreiben. Im Kontrast dazu steht die zweite Hälfte, die mir persönlich zu action-lastig war, aber letztlich ist der Kontrast, welcher in dem Film auf mehreren Ebenen gezeigt wird, sehr interessant.

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Die Barbaren – Willkommen in der Bretagne (2024)

Dieser Film hat ein Durchaus sehr ernstes Thema: Rassismus und wie sich dieser in einer Gesellschaft ausbreitet und welche Auswirkung er auf die Menschen hat.

Dennoch schafft es der Film, auf einer sehr charmanten, lustigen und dennoch auch ernsten Art und Weise, diese Themen anzusprechen.

Es gab wirklich viele Szenen, die ich sehr lustig fand, mich berührt haben oder welche sich 1:1 in der Realworld hätten abspielen können.

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84m² (2025)

Eine solche Sorte von Film mag ich total. Es gibt einer überschaubare Anzahl an Charakteren und damit ähnelt die Story einem kleinen Kammerspiel.

Die Hauptperson lebt in einer wahnsinnig schönen Wohnung, gibt alles dafür, die Wohnung zu bezahlen und könnte sehr glücklich sein. Würde es nicht die Probleme in diesem Wohnhaus geben.

Wieder einmal hat mich das süd-koreanische Kino wirklich überzeugt. Lediglich für die letzten Minuten des Films gibt es einen kleinen Abzug.

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Frankenstein (2025)

Eigentlich hatte ich gar keine Erwartungen an diesen Film. Ich dachte, es wird wieder eine weitere belangenlose Literaturverfilmung sein. Aber ich machte meine Rechnung ohne den Regisseur Guillermo del Toro.

Der über zweitstündige Film hat mir wirklich gut gefallen. Die Story, die Kostüme, das Set und die dadurch erzeugte Stimmung waren wirklich eindrucksvoll. Für mich war es ein überaus unterhaltsamer und irgendwie auch gemütlicher Film.

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Bring her back (2025)

Was war das für ein Film? Ich habe den Film gemeinsam mit meiner Schwester angesehen, da wir beide mal wieder Lust auf einen Horror-Film hatten. Eins ist sicher, wir haben ein Horror-Film vom Feinsten erhalten.

Der Film ist Horror, Drama, Terror, Schmerz und Psycho. Er ist einfach verrückt und hat uns beide während der 90 Minuten komplett eingenommen. Wir waren quasi im Film gefangen.

Die Handlung des Films ist schnell erzählt: Zwei Geschwister müssen sich bei einer Pflegemutter einleben. Dies wird in den ersten fünf Minuten des Film gezeigt und mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Ab und zu hat der Film wenige Ungereimtheiten bzw. lässt mich mit einer nicht beantworteten Frage zurück. Aber darüber sehe ich bei dem Gesamtpaket hinweg.

Für mich war es sicherlich einer der Horror-Filme der letzten Jahre.

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Drop – Tödliches Date (2025)

Diesen Film habe auf dem Flug von Kathmandu nach München bei Qatar Airways entdeckt. Mir hat sofort die Story gefallen: Eine Frau erhält Nachrichten über ihr Smartphone und der Absender soll sich wohl in ihrer Nähe befinden. Ich liebe solche kleinen Kammerspiele.

Der Großteil des Filmes hat mir wirklich gut gefallen. An manchen stellen fand ich, dass hier maßlos übertrieben wurde. Diese Szenen passten einfach nicht zu diesem Kammerspiel und dieser Film hat es auch nicht nötig gehabt, die Spannung über solch eine Effekthascherei zu generieren.

Insgesamt war es jedoch ein sehr solider und irgendwie auch gemütlicher Film.

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