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Kategorie: Filme

The Long Walk (2025)

Endlich war es soweit, dass man sich den Streifen auf einer gänigen Videoplattformen kaufen konnte. Die Romanvorlage des Films „Todesmarsch“ ist eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Die Story ist simple, nicht brutal, aber doch irgednwie sehr grausam.

Und genau dieses unangenehme Gefühl wird ebenfalls im Film transportiert. Mir hat der Film sehr gefallen, auch wenn es die ein oder andere Abweichung zur Romanvorlage gibt, war es für mich ein wirklich sehenswerter Film

Gefreut habe ich mich darüber, dass auch ein paar philosophische Gedanken Kings im Film übernommen wurden. So zeigte sich, dass King Werke oft mehr sind, als nur Horrorgeschichte.

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28 Years Later (2025)

Oh, man – wie habe ich den Film „28 Days Later“ in meiner Jugend geliebt. Ich wollte ihn eigentlich noch einmal anschauen, bevor ich mir den dritten Teil der Filmreihe von Danny Boyle ansehen wollte. Aber schon während der ersten Minuten des Films von 2002 merkte ich, dass der Film ganz schön hart war. Also brach ich das Re-Watching gekonnt ab.

28 Years Later gönnte ich mir trotz dessen und muss sagen, er enttäuschte mich keineswegs. Die Story ist meiner Meinung gekonnt weitererzählt wurden, ohne dass man die ersten beiden Teile gesehen haben musste.

Die Story ist alles andere als komplex, aber durchaus unterhaltsam. Gefallen hat mir die Kamera, sie ist immer nah dran am Geschehen und vermittelt dadurch ein sehr beklemmendes Gefühl.

Insgesamt ist der Film wirklich unterhaltsam, er hat nichts vom Charme des ersten Teils verloren und ist in aller Grausamkeit, die er explizit zeigt, wirklich ästhetisch produziert.

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The Ugly Stepsister (2025)

An sich entsprechen Märchen so gar nicht meinem Geschmack oder meinen Sehgewohnheiten.

The Ugly Stepsister war jedoch durchaus unterhaltsam. Erzählt wird die Geschichte des Aschenputtels auf eine ganz andere Art und Weise.

In diesem Body-Horror-Film wird der Wunsch nach Schönheit der ‚ugly Stepsister‘ dargestellt. Um eine vermeintliche äußere Schönheit zu erreichen riskiert sie viel und nimmt viel Leid in Kauf.

Insgesamt ist der Streifen solide, er unterhält und man weiß nie so recht, ob sich die Protagonisten gerade auf der guten oder bösen Seite befinden.

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Weapons (2025)

Dieser Film hatte es sehr schwer bei mir: Ich hatte große Erwartungen als Horror-Film an ihn. Die Kritiker sprachen durchaus in großen und lobenden Worten über den Film. „Horror-Film des Jahres“ war nur eines der verwendeten Attribute.

Der Film verursachte bei mir mehrmals Gänsehaut. Meist wurden die Gruselmomente ganz subtil und ruhig erzählt. In ganz gezielten Momenten wurde der Schrecken jedoch direkt sichtbar und sehr explizit gezeigt.

Die Story empfand ich als wirklich fantastisch, Darsteller und Kamera war mindestens ebenso gut. Eine große Horror-Film Empfehlung.

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The Beast in Me – Staffel 1 (2025)

An sich bin ich kein großer Fan von Serien. Oftmals sind sie mir zu umständlich und lang (nicht intensiv) erzählt. Die Plots sind meiner Meinung häufig eher mittelmäßig und überhaupt ist es die Zeit oft nicht wert, sie zu schauen. Schließlich benötigt man für eine Mini-Serie meist 8 Stunden, um sie anzusehen.

Anders war das bei der Serie The Beast in Me. Diese Serie hat mich wieder einmal richtig gepackt. Klar, sie hat hier und da ein paar Schwächen, aber darüber konnte ich aufgrund der Stärken hinwegsehen.

Außerdem hat mir die herbstliche Stimmung der Serie überaus gefallen. Auch wenn es nun kurz vor Weihnachten ist, war dies meine Herbstserie der letzten Jahre. Außerdem spielt sie in einem schönen Haus, eine der Hauptpersonen ist eine Autorin und ab und zu befinden sich die Protagonisten in New York City.

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Blood & Sinners (2025)

Ehrlich gesagt hatte ich gar keine Vorstellung, worum es in diesem Film gehen sollte. Ich habe eine Podcast gehört, die zwei Hosts konnten lang über den Film diskutieren und von daher dachte ich mir, dass ich mir diesen Streifen ansehen muss.

Dieser Vampir-Film tritt in der ersten Hälfte ganz entspannt auf. Mir hat dieser Teil besonders gut gefallen. Als nahezu poetisch mit einer großen Portion Südstaaten-Romantik könnte man den Film bis zur Halbzeit beschreiben. Im Kontrast dazu steht die zweite Hälfte, die mir persönlich zu action-lastig war, aber letztlich ist der Kontrast, welcher in dem Film auf mehreren Ebenen gezeigt wird, sehr interessant.

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Die Barbaren – Willkommen in der Bretagne (2024)

Dieser Film hat ein Durchaus sehr ernstes Thema: Rassismus und wie sich dieser in einer Gesellschaft ausbreitet und welche Auswirkung er auf die Menschen hat.

Dennoch schafft es der Film, auf einer sehr charmanten, lustigen und dennoch auch ernsten Art und Weise, diese Themen anzusprechen.

Es gab wirklich viele Szenen, die ich sehr lustig fand, mich berührt haben oder welche sich 1:1 in der Realworld hätten abspielen können.

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