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Kategorie: Filme

The Bulgarian Job (2021)

Ich liebe Radsportfilme … und auch diese Sportdokumentation von Sebastian Paddags hat es mir angetan.
Selbiger Radsportler und Filmemacher hat das „Team P&S Benotti“ bei der Bulgarien Rundfahrt 2021 begleitet. Dabei ist dieser tolle Film entstanden. Die Stärke des Filmes ist das Mittendrin-sein. Man sitzt quasi mit im Begleitfahrzeug und ist in vorderster Reihe dabei. Sebastian Paddags begleitet das Radsport-Team schon einige Jahre und diese Vertrautheit, welche er bei dem Team genießt, tut dem Film sehr gut.

Es wird Radsport vom Allerfeinsten präsentiert. Spannende Rennszenen, tolle Interviews und der nötige Humor fehlte auch nicht. Man bekommt sofort Lust, sich auf das Rad zu setzen.

Es ist der perfekte Film für Radsport-Freunde, aber auch für Menschen, die keinen Einblick in den Radsport haben. Es lohnt sich auf jeden Fall.
Der Film kann bei Vimeo gekauft werden und mit dem Kauf unterstützt ihr die Richtigen 🙂

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Besser Welt als nie (2020)

Wer hat nicht den Traum, einmal auf Weltreise zu gehen? Diesen Gedanken hatte wohl auch Dennis, bevor er mit seinem Rad unseren Planeten umradeln wollte.
Dennis in diesem Film seine Reise dokumentarisch festgehalten und hat wirklich einen wunderbaren Streifen produziert. Seine authentische und lockere Art, faszinierende Aufnahmen sowie ein gut abgemischter Soundtrack machen die Dokumentation zu einer der besseren Filme des Genre.

Es lohnt sich auf jeden Fall, ein Blick auf die Website von Dennis zu werden.

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Erich Kästner: Das andere Ich (2016)

Eine meiner Schwächen (oder Stärken – je nach Perspektive) ist, dass ich sehr anfällig Rabbit-Holes bin. Zuletzt habe ich „Der Gang vor die Hunde“ von Kästner gelesen. Und es war einmal wieder Zeit, mich mit Kästner zu beschäftigen.

So wie es der Zufall wollte, fand ich auf dem Streamingdienst, welcher sich auf „Bedpix“ reimt, eine Doku über den sächsischen Autor.

Die Dokumentation ist frisch, sehr kurzweilig und hat viel Bezüge auf den kürzlich von mir gelesenen Roman.

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Pig (2021)

In Pig wird die Geschichte eines Einsiedlers, welcher mit einem Schwein zusammenlebt, erzählt. Eines Tages wird der Hauptprotagonist, gespielt von Nicolas Cage, brutal überfallen und als er wieder aufwacht, fehlt sein Schwein. Das Schwein war für nicht nur ein Haustier, sondern viel mehr eine „Vertrauensperson“ und friedlicher Mitbewohner.

In klassischen 90 Minuten wird diese hervorragende Geschichte erzählt. Es ist schwer, sich bei diesem Film auf ein Genre einzugrenzen. Thriller, Drama und Rachefilm – diese Genre beschreiben den Film wohl am besten.

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Sighseers – Killers on Tour (2012)

Ich habe keine Ahnung, woran es liegt, aber schon nach der ersten Minute, erkannt man, dass dieser Film ein britischer Streifen ist. Und das gefällt mir.

Es Touristenpaar ist auf einem Roadtrip unterwegs und findet quasi zu sich selbst. Es ist ein wunderbar skurriler Film, welcher voll mit schwarzem Humor ist. Gleichzeitig, kann er die Hässlichkeit in vielen Dingen sehr ästhetisch darstellen. Es ist ein typisch britischer Film.

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My first Kafka (F. Kafka, M. Roth, R. D. Eason)

Am letzten Wochenende bin ich Prag gewesen. Man kann natürlich nicht ohne ein Kafka-Buch aus dieser schönen Stadt abreisen.
Bei mir ist es dieses schöne Bilderbuch geworden, in welchem drei Geschichten des in Prag geborenen Schriftstellers nacherzählt werden.
Die Illustrationen passen perfekt zum Mensch „Kafka“ und strahlen eine tolle Grundstimmung aus. Insgesamt ein wunderschönes Bilderbuch und ein tolles Andenken.

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Memoir of a Murderer (2017)

Das ist schon der zweite Film in der letzten Zeit, welcher die Krankheit „Demenz“ thematisiert. Diesmal mit ganz anderen Mitteln: mit den Werkzeugen eines Thrillers. Auch hier war mir während des Films nicht immer klar, auf welcher Seite ich mich nun positionieren sollte.

Memoir of a Murderer zeigt einen ehemaligen Serienmörder, welcher mit aktuellen Morden in seiner Heimat konfrontiert ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich den südkoreanischen Streifen anzusehen.

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