
Ein romantischer und lustiger Feelgood-Movie, den man problemlos in der Weihnachtszeit ansehen kann.

Ein romantischer und lustiger Feelgood-Movie, den man problemlos in der Weihnachtszeit ansehen kann.

Den Roman Remarques habe ich schon 2x gelesen. Von daher bin ich am Thema durchaus interessiert und finde, dieser Film hat den Roman sehr gut (wenn auch etwas freier) umgesetzt.

An sich mag ich keine Actionfilme. Als großer Fan der Videospiel-Reihe „Uncharted“ musste ich diesen Film natürlichen sehen.
Wie schon gesagt, ich bin nicht der größte Fan von Actionfilmen, von daher hat er bei mir auch nicht ganz gepunktet. Dennoch machte es Spaß, die Protagonisten, welche ich nur von der Konsole kannte, auf der Leinwand zusehen.
Prädikat: 100% Uncharted.
Btw: Ich habe diesen Film im Flugzeug auf dem Weg nach Hanoi (Vietnam) gesehen.

In dieser britischen Coming-Of-Age – Serie werden die ersten Tage der 24-jährigen Marnie in London gezeigt. Sie leidet an der Zwangsstörung Pure-O. Aus diesem Grund ist sie von ihrem schottischen Dorf in die englische Großstadt gezogen.
In sechs Folgen wird anhand eines wunderbaren schwarzen Humors, tollen Bildern und einem fantastischen Farb-Look ihre Reise zu sich selbst gezeigt. Dabei gerät sie mit zahlreichen jungen Leuten in Kontakt, welche sie – mit ihren eigenen Problemen – auf ihrem Weg begleiten.
Bei Serien bin ich oft sehr kritisch, da man oft jede Menge Lebenszeit für nur mittelmäßige Geschichten verschwendet. Diese Serie kann ich absolut empfehlen.

Schon beim Betrachten des Covers weiß man, was man bekommt: Man bekommt einen Feelgood-Film. Und so ist es wirklich. Es gibt tolle Schauspieler:innen, tolle Landschaft, ein paar flache Witze, leckeres Essen und eine ganz nette Geschichte. Klar, der Film ist etwas vorhersehbar. Aber das ist mir bei solch einem Film recht egal. Ich will die oben genannten Dinge genießen und mich über das Ende freuen.
Für einen Filmabend, mit einer leckeren Pasta und einem tollem Getränkt ist der Film genau richtig.

In diesem Film stellt sich ein Anwalt (Mark Ruffalo) gegen einen großen Chemiekonzern, welcher die Verunreinigung eines Flusses sowie daraus entstehende Krankheiten – zuerst bei Tieren und später auch beim Menschen – vertuschen möchte.
Dieser Streifen ist ein klassischer Anwaltsfilm, der seine Zuschauer:innen stets Spannung und Abwechslung bietet. Und am Ende mit vielen Gedanken zurücklässt. Mir gefällt so etwas wirklich sehr!

Diesen Film hatte ich schon langer auf meiner Liste. Aber irgendwie hatte ich nicht die richtige Stimmung, mir den Streifen anzusehen. Schade eigentlich, denn der Film war ein kleines Highlight im bisherigen.
Das Thema des Filmes ist sehr interessant, traurig, aber leider auch präsenter denn je. Im Film von Tom McCarthy werden die sexuellen Missbrauchsskandale der Kirche als Institution thematisiert. Spotlight orientiert sich dabei an den Geschehnissen einer wahren Begebenheit: dem sogenannten Boston Skandal aus dem Jahr 2002.
Der Film ist spannend und erschreckend zu gleich. Dabei zeigt er die Arbeit eines Teams aus Journalistinnen und Journalisten der Tageszeitung The Boston Globe, welches diesen Skandal aufdeckte und versucht, die Gesellschaft über die immer noch vorherrschenden Missstände aufzuklären.