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Kategorie: Filme

Toskana (2022)

Schon beim Betrachten des Covers weiß man, was man bekommt: Man bekommt einen Feelgood-Film. Und so ist es wirklich. Es gibt tolle Schauspieler:innen, tolle Landschaft, ein paar flache Witze, leckeres Essen und eine ganz nette Geschichte. Klar, der Film ist etwas vorhersehbar. Aber das ist mir bei solch einem Film recht egal. Ich will die oben genannten Dinge genießen und mich über das Ende freuen.

Für einen Filmabend, mit einer leckeren Pasta und einem tollem Getränkt ist der Film genau richtig.

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Vergiftete Wahrheit (2020)

In diesem Film stellt sich ein Anwalt (Mark Ruffalo) gegen einen großen Chemiekonzern, welcher die Verunreinigung eines Flusses sowie daraus entstehende Krankheiten – zuerst bei Tieren und später auch beim Menschen – vertuschen möchte.

Dieser Streifen ist ein klassischer Anwaltsfilm, der seine Zuschauer:innen stets Spannung und Abwechslung bietet. Und am Ende mit vielen Gedanken zurücklässt. Mir gefällt so etwas wirklich sehr!

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The Spotlight (2015)

Diesen Film hatte ich schon langer auf meiner Liste. Aber irgendwie hatte ich nicht die richtige Stimmung, mir den Streifen anzusehen. Schade eigentlich, denn der Film war ein kleines Highlight im bisherigen.

Das Thema des Filmes ist sehr interessant, traurig, aber leider auch präsenter denn je. Im Film von Tom McCarthy werden die sexuellen Missbrauchsskandale der Kirche als Institution thematisiert. Spotlight orientiert sich dabei an den Geschehnissen einer wahren Begebenheit: dem sogenannten Boston Skandal aus dem Jahr 2002.

Der Film ist spannend und erschreckend zu gleich. Dabei zeigt er die Arbeit eines Teams aus Journalistinnen und Journalisten der Tageszeitung The Boston Globe, welches diesen Skandal aufdeckte und versucht, die Gesellschaft über die immer noch vorherrschenden Missstände aufzuklären.

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The Bulgarian Job (2021)

Ich liebe Radsportfilme … und auch diese Sportdokumentation von Sebastian Paddags hat es mir angetan.
Selbiger Radsportler und Filmemacher hat das „Team P&S Benotti“ bei der Bulgarien Rundfahrt 2021 begleitet. Dabei ist dieser tolle Film entstanden. Die Stärke des Filmes ist das Mittendrin-sein. Man sitzt quasi mit im Begleitfahrzeug und ist in vorderster Reihe dabei. Sebastian Paddags begleitet das Radsport-Team schon einige Jahre und diese Vertrautheit, welche er bei dem Team genießt, tut dem Film sehr gut.

Es wird Radsport vom Allerfeinsten präsentiert. Spannende Rennszenen, tolle Interviews und der nötige Humor fehlte auch nicht. Man bekommt sofort Lust, sich auf das Rad zu setzen.

Es ist der perfekte Film für Radsport-Freunde, aber auch für Menschen, die keinen Einblick in den Radsport haben. Es lohnt sich auf jeden Fall.
Der Film kann bei Vimeo gekauft werden und mit dem Kauf unterstützt ihr die Richtigen 🙂

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Besser Welt als nie (2020)

Wer hat nicht den Traum, einmal auf Weltreise zu gehen? Diesen Gedanken hatte wohl auch Dennis, bevor er mit seinem Rad unseren Planeten umradeln wollte.
Dennis in diesem Film seine Reise dokumentarisch festgehalten und hat wirklich einen wunderbaren Streifen produziert. Seine authentische und lockere Art, faszinierende Aufnahmen sowie ein gut abgemischter Soundtrack machen die Dokumentation zu einer der besseren Filme des Genre.

Es lohnt sich auf jeden Fall, ein Blick auf die Website von Dennis zu werden.

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Erich Kästner: Das andere Ich (2016)

Eine meiner Schwächen (oder Stärken – je nach Perspektive) ist, dass ich sehr anfällig Rabbit-Holes bin. Zuletzt habe ich „Der Gang vor die Hunde“ von Kästner gelesen. Und es war einmal wieder Zeit, mich mit Kästner zu beschäftigen.

So wie es der Zufall wollte, fand ich auf dem Streamingdienst, welcher sich auf „Bedpix“ reimt, eine Doku über den sächsischen Autor.

Die Dokumentation ist frisch, sehr kurzweilig und hat viel Bezüge auf den kürzlich von mir gelesenen Roman.

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Pig (2021)

In Pig wird die Geschichte eines Einsiedlers, welcher mit einem Schwein zusammenlebt, erzählt. Eines Tages wird der Hauptprotagonist, gespielt von Nicolas Cage, brutal überfallen und als er wieder aufwacht, fehlt sein Schwein. Das Schwein war für nicht nur ein Haustier, sondern viel mehr eine „Vertrauensperson“ und friedlicher Mitbewohner.

In klassischen 90 Minuten wird diese hervorragende Geschichte erzählt. Es ist schwer, sich bei diesem Film auf ein Genre einzugrenzen. Thriller, Drama und Rachefilm – diese Genre beschreiben den Film wohl am besten.

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