Zum Inhalt springen

Kategorie: Filme

Empire of Light (2022)

Dieses Drama handelt von den Angestellten des altehrwürdigen Kinos „Empire Cinema“. Und dieses Kino ist wirklich schön. Es sieht genau so aus, wie man sich ein altes und edles Kino vorstellt. An manchen Ecken sieht man jedoch, dass es ein wenig angestaubt und in die Jahre gekommen ist. Dieser leicht angestaubte Zustand trifft ebenfalls auf die Mitarbeiter des Lichtspielhauses zu.

All‘ dies sollte sich jedoch ändern, als ein neuer Mitarbeiter angestellt wird und hier nimmt der Film seinen Lauf.

Sam Mendes Film behandelt in dem Film jedoch auch einige ernste Themen wie z.B. psychische Erkrankungen, sexuelle Gewalt oder Rassismus. Laut vielen Kritikern bekamen diese Themen zu wenig Aufmerksamkeit im Film. Mir persönlich haben diese Lücken jedoch gefallen und haben mich zum Nachdenken angeregt.

„Empire of Light“ ist ein solider Film und zeigt, dass Kinos so viel mehr sind als nur Lichtspieltheater.

Schreibe einen Kommentar

The Killer (2023)

Dieser Thriller von Davin Fincher lohnt sich allein schon durch die Eröffnungsszene, die die Stimmung des Filmes innerhalb von 2 bis 3 Minuten perfekt beschreibt und komplett im Stillen abläuft.

Zusammengefasst ist „The Killer“ ein wirklich gelungener Rache-Thriller. Ab und zu hat er ein paar Schwächen und Ungereimtheiten. Wenn man sich jedoch auf die Stimmung des Filmes konzentriert und diese genießt, fällt dies gar nicht in das Gewicht.

Schreibe einen Kommentar

Brooklyn 99

Oh man, was war das für eine wahnsinnig tolle Serie? Diese Serie, rundum um das 99. Polizei-Department von Brooklyn, ist für mich eine der besten Sitcoms, die ich je gesehen habe.

Dabei reiht sie sich in meinem Ranking neben King of Queens und Friends auf Platz 1.

In Staffel 4 oder 5 hat die Sitcom leichte Schwächen, aber danach nimmt sie wieder voll Fahrt auf. Bis zum Schluss ist die Gag-Dichte hoch und dazu noch gut. Es ist einfach einer wunderbare Serie, bei welcher ich wirklich traurig war – sich nahezu eine Leere in mir breit machte – als sie zum Ende kam. Und das Ende war wirklich gut … Danke Brooklyn 99!

Schreibe einen Kommentar

The House at Night (2020)

Eine Frau verliert auf eine tragische Art und Weise ihren Ehemann. Die Gründe des Suizids sind ihr unklar. Doch sie begibt sich auf die Suche, die Gründe für den Tod ihres Mannes zu begreifen.

Die Story des Films finde ich wirklich fesselnd. Der Film hätte ein wunderbarer, klassischer Thriller sein können. Und hier sind wir bei meiner Kritik an dem Film: Es wurde zu viel Aufmerksamkeit darauf verwendet, den Zuschauer zu erschrecken. Dabei blieb die Story leider ein wenig auf der Strecke.

Dennoch ist es ein solider Film mit einer tollen Story, eine authentischen Atmosphäre und einem wunderschönen Haus.

Schreibe einen Kommentar

The Boogeyman (2023)

Stephen King geht immer. Dies gilt für seine Romane und meiner Meinung nach trifft dies auch auf die Verfilmungen seiner Romane zu.

The Boogeyman spielt mit einer meiner Urängsten: Geräusche in Kombinationen mit dunklen Ecken in der Wohnung.

Der Film schafft eine wunderbare Grusel-Atmosphäre ohne zu sehr in das Horror-Genre abzuschweifen. Für mich ist The Boogeyman ein sehr gelungener Gruselfilm.

Schreibe einen Kommentar

Barbarian (2022)

Der Gruseltober steckt in seinen letzten, kalten Atemzügen und ich habe nochmal eine richtige Perle des Horrorfilm-Genres entdeckt.

In Barbarian wird der Alptraum eines/einer jeden/jeder Reisenden wahr: Das Air-BnB ist doppelt belegt und irgendwie stimmt mit der Wohnung irgendetwas nicht.

Der Film nutzt viele klassische Elemente des Horrors. Hier und da ein Jump Scares, hier und da ein Keller, hier und da eine nicht nachvollziehbare Entscheidung der Protagonisten und natürlich viel Dunkelheit. Dennoch übertreibt es der Film an keiner Stelle und überzeugt somit durch die Story sowie der Umsetzung.

Bei gängigen Filmplattformen schneidet der Film für einen Horror-Film / Thriller sehr gut ab.
Eine Perle!

Schreibe einen Kommentar

Paranormal Activity – Next of Kin (2021)

Ich liebe Found-Footage-Filme. Ich bin mit dem „Blair Witch Project“ Filmen sozialisiert worden und bin einer Derjenigen gewesen, die nach dem Ansehen von Teil 1 Foren durchsucht haben, um herauszufinden, ob der Plot im Ansatz real war.

Somit habe ich auch dieses Film des Franchise „Paranormal Activity“ genossen und das trotz der recht schlechten Bewertungen auf z.B. Rotten Tomatoes.

Der Film bedient sich ganz klassischen Elementen des Found-Footage- und Horror-Genres. Er hat hier und da eine Schwäche, die für mich verkraftbar war.

Gerade das Thema des Films – Recherche über eine Familienvergangenheit bei den Amish – empfand ich als sehr unterhaltsam und wertete die Stimmung des Films auf.

Schreibe einen Kommentar