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Kategorie: Lesen

Sieben Jahre in Tibet (H. Harrer)

Natürlich darf man in Tibet lediglich ein Buch lesen: Sieben Jahre in Tibet von Heinrich Harrer.

Dieses Buch habe ich schon einmal in meiner Jugend gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich bei meiner jetzigen Lektüre fiel mehr verstanden habe. Einerseits ist mein Horizont natürlich während der verstrichenen Jahr deutlich gewachsen bzw. hat sich deutlich erweitert und andererseits habe ich mich vor dieser Reise sehr gründlich über Tibet informiert. Somit konnte ich viele Orte, Rituale und Personen in mein vorhandenes Wissen einordnen.

Ich fand diesen Bericht von Heinrich Harrer sehr interessant und konnte noch sehr viel über Tibet lernen.

Es war die perfekte Lektüre für die Reise durch Tibet.

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e (J. Kicaj)

Dieses Buch habe ich komplett im Flug von München nach Shanghai gelesen. Klar es ist nicht sonderlich dick, aber mich hat es wirklich gefesselt.

Erzählt werden die Auswirkungen des Krieges auf einen Menschen. Die Protagonistin hat den Krieg in ihrer Heimat zwar größtenteils aus der Ferne erlebt. Aber dennoch hatte dieser einen großen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Person und ihr Leben.

Die Autorin beschreibt meiner Meinung anhand einer ganz ruhigen Sprache, die Grausamkeit des Balkankrieges.

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Shangri La – Irgendwo in Tibet (J. Hilton)

Durch dieses Buch habe ich mich wirklich gequält. Ich habe einfach keine Beziehung zu diesem Buch aufbauen können.

Die Story klingt an sich gar nicht so schlecht: Das Flugzeug mit den Hauptprotagonisten muss über dem Himalaya notlanden und dadurch verschlägt es die vier Fremden in das Paradies des Friedens und der Schönheit Shangri-La. Sie finden in einem Kloster Zuflucht und meistern dort ihr Leben. Dabei gehen sie der Frage nach, ob es Zufall oder Vorbestimmung war, dort zu landen.

In erster Linie fand ich das Buchcover und die Grundstory so schön, dass ich mir das Buch kaufte. Die Story an sich hat mich jedoch gar nicht überzeugt.

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Dalai Lama – Mitgefühl und Weisheit (F. Schönborn)

Vor vielen Jahren habe ich mich schon einmal mit dem Buddhismus beschäftigt.

Als ich vor zwei Wochen in meinem Buchladen gewesen bin, habe ich im Bücherregal dieses kleine Buch aus dem Diogenes Verlag gefunden und direkt gekauft. In Vorbereitung der Tibet-Reise sollte dies eine tolle Einstimmung auf die dortige buddhistische Kultur sein.

Ich empfand es als sehr inspirierend, die Aufzeichnungen des Gespräches zwischen der Autorin und dem Dalai Lama zu lesen. Viele der Gedanken oder Grundsätze, die der Dalai Lama angesprochen hat, lassen sich auch bei uns im Alltag umsetzen. Mit dem Ergebnis, dass unsere Gesellschaft sicherlich zu einer besseren Gesellschaft wird.

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Lifestyle of Longevity (K. Ernst, K. Zeller)

Dieses Buch habe ich im Rahmen meiner Ernährungsumstellung gelesen. In diesem Jahr habe ich versucht, ein paar Kilogramm meiner Körpermasse loszuwerden. Und das ist mir bis jetzt auch erfolgreich gelungen. In diesem Buch habe ich viele kleine Ratschläge bekommen, wie ich einen gesünderen Lebensstil führen kann. Zwar waren mir viele Lifehacks oder Grundlagen des gesunden Lebens schon bekannt, dennoch diente das Buch als lockere Auffrischung und Erweiterung meines Wissens.

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Kein zurück (S. King)

Ich muss sagen, durch dieses Buch habe ich mich ganz schön gequält. Obwohl die Stories rund um die Privatermittlerin Holly Gibney sehr mag, war diese Story überhaupt nichts für mich.

Mir fehlte irgendwie das Feeling in der Story. Ich hatte eine andere Erwartung an das Leseerlebnis, welches mir geboten wurde.

So hinterlässt dieser Roman einen recht belanglosen Eindruck bei mir. Dennoch war es schön, zu erfahren, wie es den Protagonisten nach dem Ende des Romanes „Holly“ ergangen ist.

Nichtsdestotrotz überlege ich, ob ich mit der Mr. Mercedes Reihe starte. Mal abwarten.

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Für Polina (T. Würger)

Ein kleines Meisterwerk voller Herz und Melodie: Für Polina verzaubert mit einer zarten Liebesgeschichte, die in märchenhaftem Tonfall erzählt und zugleich tief ins Leben trifft. Takis Würger schreibt mit solch einfühlsamer Musik in der Sprache, dass man nicht anders kann, als sich in der leisen Melancholie von Hannes’ Leben und seiner unvergesslichen Liebe zu verlieren. Gänsehaut garantiert, ein literarischer Balsam, den ich mit Freuden weiterempfehle!

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