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Kategorie: Lesen

Dalai Lama – Mitgefühl und Weisheit (F. Schönborn)

Vor vielen Jahren habe ich mich schon einmal mit dem Buddhismus beschäftigt.

Als ich vor zwei Wochen in meinem Buchladen gewesen bin, habe ich im Bücherregal dieses kleine Buch aus dem Diogenes Verlag gefunden und direkt gekauft. In Vorbereitung der Tibet-Reise sollte dies eine tolle Einstimmung auf die dortige buddhistische Kultur sein.

Ich empfand es als sehr inspirierend, die Aufzeichnungen des Gespräches zwischen der Autorin und dem Dalai Lama zu lesen. Viele der Gedanken oder Grundsätze, die der Dalai Lama angesprochen hat, lassen sich auch bei uns im Alltag umsetzen. Mit dem Ergebnis, dass unsere Gesellschaft sicherlich zu einer besseren Gesellschaft wird.

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Lifestyle of Longevity (K. Ernst, K. Zeller)

Dieses Buch habe ich im Rahmen meiner Ernährungsumstellung gelesen. In diesem Jahr habe ich versucht, ein paar Kilogramm meiner Körpermasse loszuwerden. Und das ist mir bis jetzt auch erfolgreich gelungen. In diesem Buch habe ich viele kleine Ratschläge bekommen, wie ich einen gesünderen Lebensstil führen kann. Zwar waren mir viele Lifehacks oder Grundlagen des gesunden Lebens schon bekannt, dennoch diente das Buch als lockere Auffrischung und Erweiterung meines Wissens.

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Kein zurück (S. King)

Ich muss sagen, durch dieses Buch habe ich mich ganz schön gequält. Obwohl die Stories rund um die Privatermittlerin Holly Gibney sehr mag, war diese Story überhaupt nichts für mich.

Mir fehlte irgendwie das Feeling in der Story. Ich hatte eine andere Erwartung an das Leseerlebnis, welches mir geboten wurde.

So hinterlässt dieser Roman einen recht belanglosen Eindruck bei mir. Dennoch war es schön, zu erfahren, wie es den Protagonisten nach dem Ende des Romanes „Holly“ ergangen ist.

Nichtsdestotrotz überlege ich, ob ich mit der Mr. Mercedes Reihe starte. Mal abwarten.

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Für Polina (T. Würger)

Ein kleines Meisterwerk voller Herz und Melodie: Für Polina verzaubert mit einer zarten Liebesgeschichte, die in märchenhaftem Tonfall erzählt und zugleich tief ins Leben trifft. Takis Würger schreibt mit solch einfühlsamer Musik in der Sprache, dass man nicht anders kann, als sich in der leisen Melancholie von Hannes’ Leben und seiner unvergesslichen Liebe zu verlieren. Gänsehaut garantiert, ein literarischer Balsam, den ich mit Freuden weiterempfehle!

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Hard Land (B. Wells)

Lange habe ich mich vor diesem Roman gedrückt und ihn nicht gekauft. Obwohl ich nur Gutes über dieses Buch gelesen habe. Irgendwann sah ich das Buch in meinem Buchladen stehen und kaufte es. Ich fand, es war ein tolles Buch, welches ich auf der Weltreise lesen könnte.

Allerdings las ich das Buch nicht auf der Weltreise, sondern ließ es sogar zurück. In dem wunderschönen Homestay in Jaipur gab es einen kleinen Bücherschrank und genau in diesen stellte ich es. Ich denke, es bereicherte den Bücherschrank für andere Reisende, deren die Literatur ausgegangen ist. In das Buch habe ich eine Visitenkarte von mir gelegt, allerdings hat sich noch kein Reisender bzw. keine Reisende bei mir gemeldet. Irgendwann wird sich schon jemand melden 📧✌️.

Kommen wir zum Buch: Hard Land von Benedict Wells ist ein melancholischer Coming-of-Age-Roman über einen Sommer, der alles verändert. Sam lebt in einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Missouri und wir begleiten ihn durch sein Leben, welches von Schmerz, Hoffnung und dem bittersüßen Gefühl, erwachsen zu werden, geprägt ist.

Anfangs habe ich das Buch nicht wirklich gefühlt, die zweite Hälfte des Romanes las ich hingegen nahezu an einem Stück. Ich war gefesselt von Benedikt Wells Worten und der Entwicklung Sams.

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Blue Skies (T. C. Boyle)

Dies war mein erster Roman von T. C. Boyle, den ich gelesen habe. Die Grundthemen (Klimawandel, Influencer, Reichtum, Verantwortungsbewusstsein, …) haben mir sehr gut gefallen und wurden geschickt von Boyle in die unterhaltsame und zugleich grausame Story eingebunden.

Das Buch hat mich einige Male zum Nachdenken angeregt. Wohin manövrieren wir mit unserem Lifestyle unseren Planeten?

Der Klimawandel wird irgendwann alle gleich machen. Auch wenn diese Aussage nicht ganz stimmt. Denn wohlhabende Menschen werde sich immer einen Umzug nach Grönland oder an das Nordkap leisten können.

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Den Bach rauf (R. Habeck)

Das Buch war wirklich interessant. Es gibt aus der Sicht von Robert Haback nochmals ein paar Informationen zu vergangenen Regierungsperiode.

Sehr gut hat mir gefallen, dass Robert durchaus Kritik gegenüber sich selbst geäußert hat und zwar wirklich ausschließlich gegen sich selbst. Gewinne oder Sachen, die gelungen sind, hat er hingegen gegenüber allen Beteiligten sozialisiert. Das liest man selbst, gerade aus der Feder von Politikern.

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