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Kategorie: buch_2026

Ostafrikanische Eindrücke (S. Löffler)

Dieses Buch habe ich in meiner lokalen Stammbuchhandlung gefunden und war von der guten Qualität des Buches begeistert. Das Thema „Afrika“ interessierte mich ebenfalls und als ich las, dass die Autorin des Buches in einem der Nachbarorte lebte, kaufte ich mir das Buch, ohne groß überlegen zu müssen.

In dem Buch erzählt die Autorin über ihre zahlreichen Reisen nach Kenia. Dabei reicht das Spektrum der Geschichten von einfachen Schilderungen aus dem Hotel, bis hin zu berichten darüber, wie sie mit Hilfe ihres eigens gegründeten Vereins verschiedene Projekte realisiert hat, um den Menschen vor Ort zu helfen.

Anfangs entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen, aber von Seite zu Seite fand ich die Erzählungen interessanter.

Von daher ist das Buch wirklich lesenswert und mir gefällt es immer wieder, was Menschen an guten Taten in einem persönlichen Ehrenamt gutes bewältigen können. Allein dafür gibt es fast 5 Sterne!

Hier ist der Link zu dem von ihr eigens gegründeten Verein Washataa.

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James (P. Everett)

Vor der Lektüre des Romans James von Everett habe ich mich noch nicht groß mit dem Sklavenhandel und Sklaverei der amerikanischen Südstaaten befasst. Ebenso habe ich zwar hier die Romane von Mark Twain stehen, aber leider bin ich auch noch nicht dazu gekommen, diese zu lesen.

Desto gespannter bin ich auf diesen Roman von Percival Everett gewesen. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht gewesen. Es war teils erschreckend gewesen, wie damals mit Menschen umgegangen wurde. Ebenso interessant war es, wie sich der Hauptprotagonist im Verlauf des Romans gewandelt hat.

Von daher ist der Roman ein wirklich guter Einstieg in das Thema der Sklaverei. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit diesem Thema beschäftigen. Und zumindest rutscht „Die Bäume“ von Percival Everett ein ganzes Stück hoch auf meiner Liste, um es bald zu lesen.

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