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Kategorie: buch_2024

Der Glukose-Trick (J. Inchauspe)

Das Buch wurde mir von einem Freund empfohlen. Da mir das Thema „gesunde Ernährung“ zusagte, habe ich mir das Buch gekauft und gelesen.

Der Grundthese des Buches ist: Glukose-Peaks gilt es zu vermeiden. Diese Peaks können durch die richtige Reihenfolge beim Essen der Nahrungsmittel minimiert werden. Kurz: Iss vor jeder Mahlzeit einen Salat (bzw. Proteine oder Ballaststoffe).

Im Buch werden von der Autorin viele Anekdoten beschrieben. An sich hätte man den wesentlichen Inhalt auf deutlich weniger Seiten vermitteln können.

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Geisterfjord (Y. Sigurdardóttir)

„Geisterfjord“ ist der zweite Thriller der isländischen Autorin Sigurdardóttir, welchen ich las. Dieser Roman handelt im Gebiet der Westfjörde – der wohl einsamsten Region Islands.

Auch wenn ich die Westfjörde noch nicht besucht habe, finde ich, dass in dem Roman die Abgeschiedenheit der Region sehr schön an den Leser bzw. die Leserin gebracht wird.

Das Rezept des Buches enthält folgende Zutaten: ein verschwundenes Kind, ein verlassenes Dorf und dem Recherchieren in der Vergangenheit, um den Fall zu lösen.

Für mich war es ein sehr authentischer und gelungener Island-Thriller.

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Schnee (Y. Sigurdardóttir)

Als wir nach Island und Grönland gereist sind, brauchte ich natürlich passende Lektüre. Da wir die Reise in Island starteten, fiel die Wahl auf einen isländischen Thriller. Dabei achtete ich darauf, dass die Handlungsorte auf unserer Reiseroute lagen. So wirkt die Lektüre des Buches noch einmal intensiver.

Was soll ich sagen? Das Buch hatte einen sehr guten Vibe. Die Story war intelligent und vielschichtig. Mit den isländischen Namen bin nicht ganz optimal zurecht gekommen. Das tat der Story jedoch keinen Abbruch.

Für mich war es ein sehr authentischer Island-Thriller. Man spürte die Kälte, die Weite, aber auch teilweise die Enge und zugleich die Gemütlichkeit von Island.

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Holes (Louis Sachar)

Jugendbuch, Coming of Age-Story oder Abenteuer-Roman … Der Roman von Sachar ist vielfältig. Ich habe das Buch auf Empfehlung meiner Freundin gelesen. Worauf ich stolz bin: Ich habe das Buch auf Englisch gelesen. Insgesamt eine nette Story, die mich jedoch nicht ganz begeistert hat.

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Die Ereignisse auf der Poroth-Farm (T.E.D. Klein)

Vor einigen Monat habe ich den Romans Kleins gelesen, welcher aus dieser Novelle entstanden ist. Somit war mir der Grund-Plot der Geschichte bekannt. Dennoch bot dieser Text Kleins einiges Neues. Die Geschichte des Romans wurde auf 110 Seiten reduziert und ist viel rudimentärer. Bzw. blähte er den Roman auf und schmückte diesen mit Nebenhandlungssträngen aus.

Ich bin ein großer Fan dieser ursprünglichen Form der Grusel- bzw. Fantasyliteratur. Während des Lesens der Novelle herrscht eine wunderschöne Grundstimmung. Ich würde jedoch empfehlen, erst die Novelle zu lesen und sich erst danach die Lektüre des daraus entstandenen Romans Kleins vorzunehmen.

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Ihr wollt es dunkler (S. King)

Auf 729 Seiten präsentiert der Meister des Horrors – Stephen King – seine neusten Kurzgeschichten. Beim Lesen wird ersichtlich, dass sich der Meister des Horrors, als sehr zahm zeigt und vielfältige Kurzgeschichten geschrieben hat. Von Horror, Fantasy, über Krimi und sehr emotionalen Geschichten war alles dabei.

Besonders haben mir folgende Kurzgeschichten gefallen: „Der fünfte Schritt“, „Danny Coughlins böser Traum“ und „Der Antwortmann“.

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Views (M.-U. Kling)

Was war das für ein tolles Buch. Ich habe bis dato noch nichts von Marc-Uwe Kling gelesen und hatte keinerlei Erwartungen an diesen Thriller. Aber er hat mich gepackt.

Thema des Buches ist der Umgang mit der künstlichen Intelligenz und auch irgendwie die Folgen des Populismus sowie der daraus folgenden steigenden Gewaltbereitschaft.

Kling hat es geschafft, dem doch sehr ernsten Thriller eine subtile Note seines Humors zu verpassen. Dies war in keinster Weise unpassend oder fehl am Platz. Von daher war es für mich ein ganz besonderer Thriller, welcher eine sich mehrfach wendende Dystopie beschreibt, die durchaus realistisch sein könnte.

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