Zum Inhalt springen

Kategorie: buch_2023

Unschuld (T. Würger)

Das Buch handelt von einer jungen Frau, dessen Vater auf seine Hinrichtung wartet. Noch verbleiben 35 Tage, bis ihr Vater sterben wird. Molly Carver versucht in diesem Roman, die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Bei ihrer Recherche stößt Molly in ein Netz oder in eine Spirale voller Lügen und Intrigen.

„Unschuld“ war einer der bisher wenigen Romane, die mich sofort fesselten und nicht wieder losgelassen haben. Auf den zirka 300 Seiten findet man einen mehrmaligen Perspektivwechsel der Protagonisten. Der Leser findet von Seite zu Seite immer mehr Informationen heraus und ist Molly nicht selten ein bis zwei Schritte voraus.

Schreibe einen Kommentar

Später (S. King)

Endlich wieder einen King. Dieses Buch habe ich mir auf dem Flug nach Vietnam gekauft, da ich die Angst hate, dass ich neben „Lincoln Highway“ von Amor Towels noch mehr Lesestoff brauchte. So war es aber nicht, also habe ich ihn Anfang 2023 gelesen – innerhalb weniger Tage.

Mir kommt es so vor, dass King für diesen Roman in Deutschland viel negative Kritik bekommen hat. Ich fand diesen kurzen Roman wunderbar. Viele typische King-Motive hat er auch in diesen Roman eingearbeitet. Besonders seine unaufgeregte Erscheinungsform habe ich durchaus geschätzt.

Schreibe einen Kommentar

Memoiren eines Irren (G. Flaubert)

Mit dem Werk und Leben von Flaubert habe ich mich schon in meinem Studium beschäftigt. Als ich diesen neu übersetzten Roman von Flaubert im Buchladen gesehen habe, hat mich irgendwie die Nostalgie erwischt und ich habe mir das Buch kurzer Hand gekauft.

In diesem Roman wird abermals eine (mir) neue Perspektive auf das Leben des französischen Autors aufgezeigt. In diesem Roman werden viele kleine Anekdoten seines Lebens erzählt, welche ihn als Mensch geprägt haben.

Schreibe einen Kommentar

Über die Psychologie des Geldes (M. Housel)

Von Zeit zu Zeit bin ich im Genre der Finanzbücher unterwegs. Dieses Buch gibt ein gutes Grundwissen darüber, was man mit dem Geld anstellen kann, welches man nicht direkt zum leben braucht. Es gibt neben dem jedoch auch eine Perspektive, welchen Stellenwert das Geld im Leben haben sollte. Ein Zitat, welches bei mir hängen geblieben ist, ist.

„Vermögen ist das, was man nicht sieht.“

Schreibe einen Kommentar