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Kategorie: buch_2022

Lincoln Highway (A. Towles)

Welch‘ einen Epos hat Towles hier geschrieben? Auf den knapp 600 Seiten fährt der Leser quasi auf einer Achterbahn über den Lincoln Highway quer durch die USA. Gerechtigkeit, Liebe, Rache, Leben und der Highway sind nur einige Themen, die anhand der Reise auf dem Highway N°1 von Emmett und seinem Bruder Billy immer wieder thematisiert werden.

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1984 (G. Orwell)

Den Plot dieses Klassikers wird jeder kennen. Zumal die Phrase „Big Brother is watching you“ ebenfalls in aller Munde bekannt ist. Nicht zuletzt wegen der durchaus populären TV-Show, welche am Anfang der 2000er Jahre viele Menschen hinter ihren Fernsehgeräten fesselte.

In diesem Roman wird die Geschichte von Winston Smith erzählt, welcher in einem totalitären Überwachungsstaat lebt. In Orwells Dystopie ist der Hauptprotagonist für ein Gedankenverbrechen angeklagt und muss sich vor den verschiedenen Ministerien behaupten.

Den Roman empfand ich als sehr anstrengend und ich konnte ihn nicht so lesen, wie ich wollte. Teils war ich zu unmotiviert, das Buch in die Hand zu nehmen, da er ein ganz kaltes und negativ Gefühl in mit weckte. Aber ist es nicht genau das, was diesen Roman so großartig macht?

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Die Diplomatin (L. Fricke)

Auch diesen Roman hörte ich mir an und las ausnahmsweise nicht. Die Autofahrt von Garmisch-Partenkirchen zurück in die Heimat hatte genau die richtige Länge, um diesen Roman in vollständiger Länge zu hören

Die Geschichte der Diplomatin Andermann gibt tiefe und interessante Einblicke in dieses Berufsfeld. Der Plot ist rasant, spannend, tragisch und zu gleich auch emotional.

Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gegen 23.00 Uhr noch im Auto sitzen blieb, obwohl ich schon zuhause angekommen bin, um mir die letzten Minuten noch in Ruhe anzuhören.

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Ein Sommer in Niendorf (H. Strunk)

Schon lange habe ich mir vorgenommen, einen Roman von Heinz Strunk zu lesen. Leider kann ich von mir immer noch nicht behaupten, dass ich irgendein Buch des norddeutschen Autors gelesen habe. Aber: Ich habe seinen aktuellen Roman gehört. „Gelesen vom Autor“ bewarb die Hörbuch-App dieses Hörbuch.

Die Stimme, den Zungenschlag, den Dialekt oder eine Mischung aus allem, muss man mögen. Mein Ding war es nicht, aber ich habe mich daran gewöhnt.

Die Story rund um den Juristen und Autor Roth war ganz nett, sie nahm einige Wendungen, gab einige Möglichkeiten, über das Gelesene zu sinnieren und natürlich auch, darüber zu lachen.

Als kurzweilige Lektüre dient es durchaus.

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Cujo (1983)

Der Klassiker. Ich habe das Buch gelesen und möchte dann den Film sehen. Eins kann ich nach dem Lesen des Buches und nach dem Sehen des Filmes sagen: Der Film wurde super umgesetzt. Den Film kann man schon fast als Kammerspiel bezeichnen. Die Hauptrollen belegt eine Mutter mit ihrem Kind, welche in einem Auto eingesperrt sind. Nicht die Zentralverriegelung hielt die beiden Hauptpersonen davon ab, das Auto zu verlassen. Sondern der Hund Kujo.

Eine toller Film! Das Buch und das Film sind für jeden King-Fan zu empfehlen. Und alle Anderen werden danach King-Fans sein.

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1984 (1985)

Ich liebe es, den Film zum Buch zu schauen. So reiht sich auch dieser Film in dieses Special. In dem Roman (somit auch in diesem Film) wird die Geschichte von Winston Smith, welche in einem totalitären Staat lebt, erzählt. Jeder kennt sicher die geflügelten Worte „Big Brother“. In dieser Dystopie ist Winston für ein Gedankenverbrechen angeklagt und muss sich dafür rechtfertigen.

Ich fand schon den Roman schwierig zu lesen. Bzw. hat mich die Stimmung sehr bedrückt. Genauso ging es mir bei diesem Film. Von daher wurde er sehr gut umgesetzt. Gefallen hat er mir aber nur mäßig, aber auch hier spielt die ganze Dystopie wieder eine große Rolle.

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Cujo (Stephen King)

Mit diesem Roman von Stephen King sollte es für mich wieder nach Castle Rock in Maine gehen. Ich liebe die Stimmung der Romane, die in der King-Stadt handeln.
Genau diese Stimmung, nach der ich solch ein Verlangen habe, fand ich in diesem Buch. Die Geschichte rund um den Berner Sennenhund Cujo sowie Donna und Tad Trenton entwickelte sich ganz anders, als ich gedacht habe. Aber genau das hat mir an diesem Roman sehr gefallen. Ich kann dieses Kammerspiel jeden King-Fan empfehlen.

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