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Kategorie: Lesen

Ostafrikanische Eindrücke (S. Löffler)

Dieses Buch habe ich in meiner lokalen Stammbuchhandlung gefunden und war von der guten Qualität des Buches begeistert. Das Thema „Afrika“ interessierte mich ebenfalls und als ich las, dass die Autorin des Buches in einem der Nachbarorte lebte, kaufte ich mir das Buch, ohne groß überlegen zu müssen.

In dem Buch erzählt die Autorin über ihre zahlreichen Reisen nach Kenia. Dabei reicht das Spektrum der Geschichten von einfachen Schilderungen aus dem Hotel, bis hin zu berichten darüber, wie sie mit Hilfe ihres eigens gegründeten Vereins verschiedene Projekte realisiert hat, um den Menschen vor Ort zu helfen.

Anfangs entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen, aber von Seite zu Seite fand ich die Erzählungen interessanter.

Von daher ist das Buch wirklich lesenswert und mir gefällt es immer wieder, was Menschen an guten Taten in einem persönlichen Ehrenamt gutes bewältigen können. Allein dafür gibt es fast 5 Sterne!

Hier ist der Link zu dem von ihr eigens gegründeten Verein Washataa.

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James (P. Everett)

Vor der Lektüre des Romans James von Everett habe ich mich noch nicht groß mit dem Sklavenhandel und Sklaverei der amerikanischen Südstaaten befasst. Ebenso habe ich zwar hier die Romane von Mark Twain stehen, aber leider bin ich auch noch nicht dazu gekommen, diese zu lesen.

Desto gespannter bin ich auf diesen Roman von Percival Everett gewesen. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht gewesen. Es war teils erschreckend gewesen, wie damals mit Menschen umgegangen wurde. Ebenso interessant war es, wie sich der Hauptprotagonist im Verlauf des Romans gewandelt hat.

Von daher ist der Roman ein wirklich guter Einstieg in das Thema der Sklaverei. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit diesem Thema beschäftigen. Und zumindest rutscht „Die Bäume“ von Percival Everett ein ganzes Stück hoch auf meiner Liste, um es bald zu lesen.

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Das fliegende Klassenzimmer (E. Kästner)

Was war das für eine schöne Weihnachtsgeschichte? Ich habe das Buch zufällig im Buchladen gesehen, kauft und danach mit lesen begonnen.

Ich liebe die Kinderbücher von Erich Kästner und hatte ebenso ein großes Vergnügen, die Geschichte rund um die Realschüler und Gymnasiasten aus Kirchberg, zu lesen. Für mich ist diese Geschichte eine der schönsten Weihnachtsgeschichten.

Die Sprache, der Witz, aber auch die Tiefgründigkeit und Moral in Kästners Romanen ist für mich nahezu einzigartig.

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Brennen muss Salem (S. King)

Endlich wieder ein King der in Derry spielt. Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman von King, die anfangs auch erfüllt wurden. Die Personen wurde intensiv und sehr detailliert eingeführt. Die Story baute sich sehr langsam auf.

Nach und nach habe ich jedoch das Gefühl für die Story verloren. An sich war dem Thema „Vampire“ sehr offen gegenüber, aber irgendwie hat es zwischen uns nicht gefunkt. Somit habe ich die letzten einhundert Seiten eher sehr schnell „hinter mich gebracht“.

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Sieben Jahre in Tibet (H. Harrer)

Natürlich darf man in Tibet lediglich ein Buch lesen: Sieben Jahre in Tibet von Heinrich Harrer.

Dieses Buch habe ich schon einmal in meiner Jugend gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich bei meiner jetzigen Lektüre fiel mehr verstanden habe. Einerseits ist mein Horizont natürlich während der verstrichenen Jahr deutlich gewachsen bzw. hat sich deutlich erweitert und andererseits habe ich mich vor dieser Reise sehr gründlich über Tibet informiert. Somit konnte ich viele Orte, Rituale und Personen in mein vorhandenes Wissen einordnen.

Ich fand diesen Bericht von Heinrich Harrer sehr interessant und konnte noch sehr viel über Tibet lernen.

Es war die perfekte Lektüre für die Reise durch Tibet.

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e (J. Kicaj)

Dieses Buch habe ich komplett im Flug von München nach Shanghai gelesen. Klar es ist nicht sonderlich dick, aber mich hat es wirklich gefesselt.

Erzählt werden die Auswirkungen des Krieges auf einen Menschen. Die Protagonistin hat den Krieg in ihrer Heimat zwar größtenteils aus der Ferne erlebt. Aber dennoch hatte dieser einen großen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Person und ihr Leben.

Die Autorin beschreibt meiner Meinung anhand einer ganz ruhigen Sprache, die Grausamkeit des Balkankrieges.

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Shangri La – Irgendwo in Tibet (J. Hilton)

Durch dieses Buch habe ich mich wirklich gequält. Ich habe einfach keine Beziehung zu diesem Buch aufbauen können.

Die Story klingt an sich gar nicht so schlecht: Das Flugzeug mit den Hauptprotagonisten muss über dem Himalaya notlanden und dadurch verschlägt es die vier Fremden in das Paradies des Friedens und der Schönheit Shangri-La. Sie finden in einem Kloster Zuflucht und meistern dort ihr Leben. Dabei gehen sie der Frage nach, ob es Zufall oder Vorbestimmung war, dort zu landen.

In erster Linie fand ich das Buchcover und die Grundstory so schön, dass ich mir das Buch kaufte. Die Story an sich hat mich jedoch gar nicht überzeugt.

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