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Kategorie: Filme

Im Schatten des Orangenbaums (2025)

Ich weiß nicht, wie lang es her war, dass wir einen Film im Kino angesehen haben. Diesen Film haben wir jedoch wieder einmal im hiesigen Clubkino angesehen.

Eins kann ich sagen: Der Ausflug hat sich gelohnt und das nicht nur des Kino wegens.

Der Film hat eine durchaus beachtliche Länge, allerdings war es jede Minute wert. In dem Film wird der Nahost-Konflikt zwischen Israel und Palästina thematisiert. Es wird gezeigt, wie Generationen an Menschen durch diesen Konflikt leiden und somit über viele Jahre ganze Existenzen zerstört werden.

Es war ein wirklich interessanter und sehenswerte Film, welcher viel Platz für spannende Diskussionen bietet.

Allerdings gibt es nichts an der Kernaussage des Films zu rütteln: Man muss immer an die Menschlichkeit glauben.

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Train Dreams (2025)

Train Dreams war ein ganz fantastisches, fesselndes und berührendes Drama. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, welcher sich immer zurücknahm, um für seine Familie und Freunde da zu sein.

Die Geschichte wird sehr langsam und intensiv in wunderschönen Bildern erzählt. Der Film ist quasi das Gegenteil eines Tiktok-Videos. Meine Gefühle beim sehen waren sehr ambivalent: Trauer, Aufbruch, Furcht und Freude wechselten sich beim sehen immer wieder ab.

Im Abspann des wirklich lohnenswerten Films habe ich gesehen, dass dieser Film auf einer Romanvorlage basiert. Natürlich habe ich mir die Novelle gleich auf meine Liste geschrieben – es sind nur 112 Seiten.

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One battle after another (2025)

An diesen Film hatte ich sehr große Erwartungen. In vielen Rezensionen war die Sprache davon, dass dies der beste Film des Jahres 2025 sei und der Film wohl Klassiker-Potential habe.

Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Trotz einer Länge von fast drei Stunden war der Film sehr kurzweilig, was nicht zuletzt an den schauspielerischen Leistungen der Protagonisten rund um Di’Caprio lag.

Meiner Meinung nach besteht der Film aus zahlreichen wirklich guten Szenen. Szenen, die man locker in Film-Seminaren an der Uni zeigen kann, um daran Filmtheorie zu analysieren. Dennoch muss ich leider sagen, dass mir bei der Gesamt-Story etwas gefehlt hat.

Aber das ist Jammern auf großem Niveau. Der Film lohnt sich auf jeden Fall!

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The Long Walk (2025)

Endlich war es soweit, dass man sich den Streifen auf einer gänigen Videoplattformen kaufen konnte. Die Romanvorlage des Films „Todesmarsch“ ist eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Die Story ist simple, nicht brutal, aber doch irgednwie sehr grausam.

Und genau dieses unangenehme Gefühl wird ebenfalls im Film transportiert. Mir hat der Film sehr gefallen, auch wenn es die ein oder andere Abweichung zur Romanvorlage gibt, war es für mich ein wirklich sehenswerter Film

Gefreut habe ich mich darüber, dass auch ein paar philosophische Gedanken Kings im Film übernommen wurden. So zeigte sich, dass King Werke oft mehr sind, als nur Horrorgeschichte.

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28 Years Later (2025)

Oh, man – wie habe ich den Film „28 Days Later“ in meiner Jugend geliebt. Ich wollte ihn eigentlich noch einmal anschauen, bevor ich mir den dritten Teil der Filmreihe von Danny Boyle ansehen wollte. Aber schon während der ersten Minuten des Films von 2002 merkte ich, dass der Film ganz schön hart war. Also brach ich das Re-Watching gekonnt ab.

28 Years Later gönnte ich mir trotz dessen und muss sagen, er enttäuschte mich keineswegs. Die Story ist meiner Meinung gekonnt weitererzählt wurden, ohne dass man die ersten beiden Teile gesehen haben musste.

Die Story ist alles andere als komplex, aber durchaus unterhaltsam. Gefallen hat mir die Kamera, sie ist immer nah dran am Geschehen und vermittelt dadurch ein sehr beklemmendes Gefühl.

Insgesamt ist der Film wirklich unterhaltsam, er hat nichts vom Charme des ersten Teils verloren und ist in aller Grausamkeit, die er explizit zeigt, wirklich ästhetisch produziert.

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The Ugly Stepsister (2025)

An sich entsprechen Märchen so gar nicht meinem Geschmack oder meinen Sehgewohnheiten.

The Ugly Stepsister war jedoch durchaus unterhaltsam. Erzählt wird die Geschichte des Aschenputtels auf eine ganz andere Art und Weise.

In diesem Body-Horror-Film wird der Wunsch nach Schönheit der ‚ugly Stepsister‘ dargestellt. Um eine vermeintliche äußere Schönheit zu erreichen riskiert sie viel und nimmt viel Leid in Kauf.

Insgesamt ist der Streifen solide, er unterhält und man weiß nie so recht, ob sich die Protagonisten gerade auf der guten oder bösen Seite befinden.

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Weapons (2025)

Dieser Film hatte es sehr schwer bei mir: Ich hatte große Erwartungen als Horror-Film an ihn. Die Kritiker sprachen durchaus in großen und lobenden Worten über den Film. „Horror-Film des Jahres“ war nur eines der verwendeten Attribute.

Der Film verursachte bei mir mehrmals Gänsehaut. Meist wurden die Gruselmomente ganz subtil und ruhig erzählt. In ganz gezielten Momenten wurde der Schrecken jedoch direkt sichtbar und sehr explizit gezeigt.

Die Story empfand ich als wirklich fantastisch, Darsteller und Kamera war mindestens ebenso gut. Eine große Horror-Film Empfehlung.

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