Afrika, Afrika … Zwei Film-Tipps

Seit der letztjährigen Marokko-Reise hat der Kontinent Afrika mein Interesse geweckt. Die Kultur des Landes im Norden hat mich sofort fasziniert. Die Menschen, denen wir begegnet sind, fand ich spannend, an einem interessiert und überaus freundlich. Das Land hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und meine Lust geweckt, mehr von diesem Kontinent zu erfahren und zu erleben.

Am vergangenen Wochenende haben wir auf der Streaming-Plattform des Versandriesen zwei wahnsinnig schöne Dokumentar-Filme angeschaut, welche noch mehr Interesse für diesen unterschätzten Kontinent in mir entfacht haben.

Reiss aus

Dieser Dokumentar-Film zeigt die Reise von Lena und Uli, welche ursprünglich mit ihren Land Rover nach Südafrika fahren wollten. Immer entlang der Westküste Afrikas.
Der Film ist jedoch viel mehr als ein nur Reisefilm. Viel mehr potraitiert er die Menschen sowie dessen Kultur, die sie unterwegs treffen. Und eins vorweg: Sie treffen unheimlich viele Menschen und schließen viele Bekanntschaften. Sie leben Afrika und scheuen keinen Kontakt zu den Menschen.

Anderswo. Allein in Afrika.

Für Anselm startete sein großes Afrika-Abenteuer eigentlich zu dritt. Seine zwei Mitstreiter brachen die Reise jedoch recht früh ab und flogen zurück nach Europa. Nun stand er vor einer großen Entscheidung: Bricht er ab und lässt seinen Traum in weite Ferne fliegen oder versucht er sich seinen Sehnsuchtswunsch allein zu erfüllen.
In diesem Film reist er allein mit seinem Fahrrad und seiner Kompaktkamera von Süden nach Norden durch den riesigen, abenteuerlichen Kontinent. Und doch war er nur selten ganz allein. Auch er schloss viele Bekanntschaften und hat nahezu ausschließlich gute Begegnungen gehabt.
Durch seinen Film ist mir wieder klar geworden, dass man einfach starten muss und irgendwie fügt sich das Schicksal. Am Ende wird alles gut.
Einen riesen Respekt an Anselm, wie er diese Reise gemeistert hat.

Beide Filme haben mein Vorurteil wieder einmal bestärkt: Die Menschheit ist gut und man kann ihnen vertrauen. So lang man ihnen offen begegnet und die Herzlichkeit zulässt.

Also Freunde: Seid bitte alle nett zueinander 😉

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