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Schlagwort: Kathmandu

Trans-Himalaya: Pashupatinath – Konfrontation mit dem Tod mitten in Kathmandu

Triggerwarnung: Bilder von Bestattungen, trauernden Menschen und verstorbenen Menschen im Kapitel Pashupatinath

Pashupatinath gehört zu den eindrucksvollsten Orten Kathmandus. Im Osten der Stadt, am heiligen Bagmati-Fluss, treffen hier Spiritualität, Alltag und Abschied unmittelbar aufeinander. Der Tempelkomplex ist eines der wichtigsten hinduistischen Heiligtümer Nepals und zugleich ein Ort der Verbrennungsrituale.

Der Besuch hinterlässt starke Eindrücke: Rauchschwaden steigen in den Himmel, Zeremonien finden parallel statt, und das Leben geht unmittelbar neben dem Tod weiter. Es ist ein Ort, der berührt, irritiert und zum Nachdenken über Vergänglichkeit und das Leben selbst anregt.

Ich hatte das große Privileg, mehrere Zeremonien zu verfolgen, zu beobachten und die Geschehnisse mit meiner Kamera festzuhalten.

Das Ergebnis seht ihr hier in einem fünfminütigen Dokumentationsvideo.

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Trans-Himalaya: Vom Dach der Welt nach Kathmandu – Ein Overland-Abenteuer

Seit ein paar Jahren haben wir unsere Reisen so verändert, dass wir oft eine Rundtour unternehmen. Das heißt, wir buchen einen sogenannten Gabelflug: Wir fliegen von A nach B und später von C wieder zurück nach A.

Bei unserer Reise nach Tibet sind wir von München nach Xining geflogen und später von Kathmandu wieder zurück nach München.

Dadurch sieht man natürlich viel mehr von dem Land, durch das man reist, als wenn man immer wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren müsste – in unserem Fall nach Xining.

Somit mussten wir jedoch vom Base Camp des Mount Everest irgendwie nach Kathmandu kommen. Allein die Aussicht auf eine unserer Lieblingsstädte ließ die Vorfreude auf den letzten Abschnitt dieser Tibetreise ins Unermessliche wachsen.

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Update: Zurück aus dem Everest Base Camp (Tibet) und die Taschen voller Arbeit

Inzwischen sitze ich an einem gemütlich-ungemütlichen Novembernachmittag auf der Couch. Auf dem Fernseher knistert ein kitschiges Kaminfeuer, aus den Lautsprechern der alten Stereoanlage erklingen ruhige Jazz-Klänge. Währenddessen lädt das erste Video der Reise über die Internetleitung hoch – und draußen wird es langsam dunkel.

Dieses Jahr war wirklich verrückt und für Menschen mit lediglich 30 Tagen Urlaub im Jahr auch ziemlich intensiv. Daher bietet es sich am Jahresende eigentlich an, das Jahr Revue passieren zu lassen. Wäre da nicht die Reise-Nachbereitung unserer letzten Tour.

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Der unbekannte Junge aus Kathmandu

In der Zeit der Corona-Pandemie bleibt das Reisen für den normal sterblichen Menschen aus. Lediglich unnötige Influenzer, unsägliche YouTuber oder die ach so fairen Fußballer erlauben es sich, Reisen anzutreten und die Bewältigung der Pandemie dem normalen Fußvolk zu überlassen. Die Otto-Normal-Verbraucherin bzw. der Otto-Normal-Verbraucher kann lediglich auf sein Fotoarchiv zurückgreifen, um das Fernweh zu befriedigen.
Genau so tat ich es vor einiger Zeit und fand dieses Foto, welches ich in Kathmandu (Nepal) aufgenommen habe. Meine Gedanken kreisten immer wieder um den Jungen, welcher mir damals vor die Linse lief.

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Mit dem Bus von Kathmandu nach Pokhara

Für die meisten Nepal-Reisenden, die den Himalaya-Staat das erste Mal bereisen, geht es früher oder später nach Pokhara.
Gründe dafür gibt es viele. Zum Beispiel ist Nepals zweitgrößte Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge auf die World-Peace-Pagoda (Biswo Shanta Stupa), eine Wanderung mit Übernachtung auf den Panoramogipfel Sarangkot oder einfach für einen schönen Tag mit einer Bootstour auf dem Phewa-See.

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Kathmandu – Eine besondere Stadt

Eine Stadt, die man erlebt haben muss und diese 3 Orte in Kathmandu haben uns am besten gefallen.

Gebetsmühlen auf der Stupa von Swayambhunath

Vorab der Reise fand ich es sehr schwer, einen Plan für diese Fernreise aufzustellen. Ich wusste nicht, wie man sich in solch einem Land – wie Nepal es ist – man sich fortbewegt. Wie viel Weg kann man in einer gewissen Zeit zurücklegen? War nur eine meiner Fragen, die ich uns nicht beantworten konnte.

Aus diesem Grund reisten wir ohne Plan nach Nepal. Und dieser Plan war der beste Plan. Wir konnten die Gegebenheiten vor Ort kennenlernen und danach unsere Reise nach unserem Belieben gestalten.

Und in Kathmandu konnten wir 3 Hightlights finden, die man sich unbedingt ansehen sollte, bevor die staubige Hauptstadt Nepals wieder verlässt.

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