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Trans-Himalaya: Eine Reise in die ehemals verbotene Stadt Lhasa

Vor vielen Jahren – eigentlich eher vor Jahrzehnten – sah ich während der Weihnachtstage einen Film, den ich bis dahin noch nie in meinem jugendlichen Leben gesehen hatte. Der Titel jedoch war mir durchaus bekannt: Sieben Jahre in Tibet.

Allein dieser Name versprach Abenteuer pur. Ich sah mir den Film allein in meinem Jugendzimmer an und versank vollständig in dieser mysteriösen, geheimnisvollen tibetischen Welt. Als der Abspann lief, war es um mich geschehen: meine Faszination für Tibet war geweckt.

In der darauffolgenden Woche kaufte ich mir das gleichnamige Buch eines der Hauptprotagonisten, Heinrich Harrer. In meiner Kindheit und Jugend war ich kein besonders guter Leser, doch dieses Buch arbeitete ich mir mühevoll. Über Wochen hinweg las ich Seite für Seite. Während dieser Lektüre kam ich zum ersten Mal mit dem Begriff der „verbotenen Stadt“ in Berührung.

Viele Jahrzehnte später kaufte ich mir eine neue Ausgabe für meinen E-Book-Reader und begann das Buch erneut zu lesen – selbstverständlich zu dem Zeitpunkt, als wir uns selbst auf unsere Reise nach Tibet begaben. Zu Zeiten Heinrich Harrers, in den 1940er-Jahren, war Tibet verständlicherweise ein vollkommen anderes Land als jenes, das wir heute vorfinden.

Damals war es für auswärtige Reisende nahezu unmöglich – ja fast verboten –, die Stadt Lhasa zu betreten. Man benötigte zahlreiche Genehmigungen, um sich der Stadt überhaupt nähern zu dürfen.

Heutzutage ist Lhasa keine verbotene Stadt mehr. Man benötigt lediglich eine Menge Geld, um dorthin zu reisen. Und ganz frei bewegen darf man sich in Lhasa dennoch bis heute nicht.

Lhasa: Zwischen Abenteuerromantik und Großstadt

Auch wenn die Hauptstadt Tibets heute nicht mehr als die „verbotene Stadt“ gilt, strahlt sie dennoch einen ganz besonderen Charme aus.

Schon allein der Klang des Stadtnamens klingt für mich nach Abenteuer und Fremde: Lhasa. Tatsächlich erinnert in Lhasa – abgesehen von der Höhe, in der sie liegt, und den schroffen Bergen, die sie umgeben – nur noch wenig an die abenteuerliche Zeit Mitte des 20. Jahrhunderts, in der Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter nach Lhasa reisten.

Heutzutage ähnelt ein Großteil der Stadt eher einer chinesischen Metropole als einem tibetischen Idyll. Zwar gibt es noch verschiedene Klöster, in denen die tibetische Kultur und der Buddhismus gelebt werden, doch insgesamt wirkt Lhasa wie eine x-beliebige Großstadt. Wäre da nicht die Höhe: Schließlich liegt Lhasa auf etwa 3.600 Metern über dem Meeresspiegel. Das merkt man als europäischer Tourist sofort – bei jedem einzelnen Schritt.

Dennoch fühlte es sich für mich besonders an, mich endlich in Lhasa zu befinden. Ich habe mich lange mit dem Land und der Kultur Tibets beschäftigt, und auf einmal stehe ich mitten in dieser Stadt. Links und rechts laufen Gläubige an mir vorbei und sind für einen Moment eins mit ihrer Religion. Sie beten, drehen ihre Gebetsmühlen, lassen Gebetsketten durch ihre vom rauen Klima gezeichneten Hände gleiten oder werfen sich demütig auf den Boden nieder. Dies gilt als die höchste Form, ihrer Religion Respekt zu zollen.

Mitten in dieser Szenerie befinde ich mich und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Alltag als Tourist in Lhasa: Wie frei darf man sich bewegen?

In Lhasa darf man sich als nicht-chinesischer Tourist oder als Touristin relativ frei bewegen. Es ist problemlos möglich, mit dem Taxi von A nach B zu fahren, shoppen zu gehen oder entspannt durch die Stadt zu laufen. Wir waren zum Beispiel in der Stadt einkaufen: Ich hatte eine sehr sympathische Tee-Verkostung, als ich mir einen chinesischen grünen Tee kaufen wollte. Der Besitzer des Shops war so nett und bot mir einige seiner Lieblingstees zum Probieren an.

Natürlich findet man hier auch internationale Marken wie The North Face und Konsorten. In dieser Hinsicht lässt die Stadt keine Wünsche offen.

Was allerdings nicht erlaubt ist, ist der Besuch von Klöstern ohne Guide. Auf der Barkhor-Straße ist es überhaupt kein Problem, den Jokhang-Tempel zu umrunden und den Pilgerpfad in aller Ruhe zu erleben. Den Tempel selbst darf man jedoch ausschließlich mit Guide betreten.

Während unserer Zeit in Lhasa haben wir uns in keiner Weise eingeschränkt gefühlt. Tagsüber waren wir bestens von unserem Guide Tenzin betreut, und die Nachmittage verbrachten wir damit, zu shoppen, die Stadt auf uns wirken zu lassen oder uns ein nettes Restaurant zu suchen.

An einem Abend bin ich mit dem Taxi zum Vorplatz des Potala-Palastes gefahren, um dieses beeindruckende Bauwerk bei Nacht und in voller Beleuchtung zu fotografieren.

Ob es erlaubt ist, Lhasa mit dem Taxi zu verlassen, weiß ich nicht. Dafür hatten wir persönlich auch gar keine Zeit und grundsätzlich dürfte es ohnehin nicht erlaubt sein.

Der Winterpalast des Dalai Lama: Ein früher Morgen im Potala-Palast

Nachdem wir unsere erste Nacht in Lhasa verbracht hatten und das chinesisch-internationale Frühstück in einem kalten Kellerraum mehr oder weniger genossen hatten, trafen wir uns gegen 8:30 Uhr mit unserem Guide Tenzin und unserem Fahrer Bimba.

Als Erstes überreichten wir ihnen unsere kleinen Mitbringsel aus Deutschland – einerseits einfach als freundliche Geste, andererseits natürlich auch, um von Beginn an ein paar Pluspunkte zu sammeln. Wer weiß schon, wofür diese später noch gut sein könnten. Ich denke da nur an den ein oder anderen Fotostopp, der eigentlich außerhalb des Plans lag.

Zu viert fuhren wir anschließend zum Potala-Palast und verabschiedeten Bimba, denn wir sollten uns erst nach unserem Besuch wiedersehen.

Wir waren noch vor den offiziellen Öffnungszeiten am Einlass und stellten fest, dass wir zu den ersten 30 Besucherinnen und Besuchern des Tages zählten. Die Warteschlange war noch überschaubar. Dafür gibt es ein klares Lob an unseren Guide.

Pünktlich um 9:30 Uhr durften wir das Gelände des Palastes betreten.

Zu Beginn erklärte uns Tenzin die grundlegenden Fakten über den Palast, während wir uns noch im sogenannten Potala Village, dem früheren Dorf Shöl, befanden. Heute ist kaum noch ersichtlich, dass hier einst ein Dorf stand, in dem Menschen und Durchreisende lebten. Mittlerweile wirkt das Areal eher wie eine parkähnliche Anlage.

Der Potala-Palast gilt als Winterpalast des Dalai Lama und befindet sich auf dem Roten Berg von Lhasa. Hier lebten die verschiedenen Dalai Lamas teilweise gemeinsam mit bis zu 500 Lamas in angeblich 999 Räumen und Hallen.

Die weißen Teile des fast 400 Meter langen Palastes beherbergten früher vor allem Verwaltungsräume und Lager. Über diesen weißen Bereich erhebt sich der 13-stöckige Rote Palast. Dieser Teil hatte vor allem religiöse Funktionen und umfasste unter anderem die Wohnräume des Dalai Lama.

Heutzutage wirkt der gesamte Palast wie ein einziges großes Museum. Nichtsdestotrotz lohnt sich der Besuch und das, obwohl ich ihm ursprünglich eher skeptisch gegenüberstand. Während der Reiseplanung dachte ich, es würde mir genügen, die Winterresidenz des Dalai Lama lediglich von außen zu sehen.

Gelohnt hat sich der Besuch jedoch nicht nur wegen des immensen kulturellen Wertes des Potala-Palastes, sondern auch wegen der Menschen, denen man dort begegnet. So früh am Morgen trafen wir ausschließlich auf tibetische Besucherinnen und Besucher. Sie zeigten großes Interesse an uns und fragten regelmäßig, ob man sich gemeinsam fotografieren könne. Ein tibetischer Mönch war derart von der Größe meiner Füße begeistert, dass wir unsere Füße gemeinsam fotografierten. Allein wegen dieser Begegnungen hat sich der Besuch meiner Meinung nach mehr als gelohnt.

Natürlich hat man vom Gelände des Palastes immer wieder schöne Ausblicke auf Lhasa. Ich habe mich während des Besuches mehrmals gefragt, was wohl die verschiedenen Dalai Lamas zu ihrer Zeit gesehen haben, als sie hoch oben vom Potala auf die umliegenden Siedlungen von Lhasa geblickt haben.

Zudem war es sehr bewegend zu wissen, dass sich in genau diesen Räumen auch Heinrich Harrer, bekannt aus Sieben Jahre in Tibet, aufgehalten hatte: um mit dem Dalai Lama zu lernen, sich auszutauschen, westliche Filme anzusehen oder über Politik zu diskutieren.

Den schönsten Blick auf den Potala Palast …

… hat man natürlich nicht vom Potala Palast, sondern von den verschiedenen Fotospots vor der ehemaligen Winterresidenz des Dalai Lamas.

Der wohl berühmteste Fotospot befindet sich direkt vor dem Palast. In der Regel endet an diesem Punkt der Besuch des Palastes. Von diesem Fotospot hat man einen wunderschönen Blick auf die Stupas und den Potala Palast im Hintergrund. Einen ebenso schönen Blick hat man vom Peaceful Liberation Monument Platz. Hier hat man das Motiv zentral im Bild.

Ich finde jedoch, dass man den schönsten Blick auf den Potala Palast vom Dralha Lubuk Tempel / Kloster hat.

Dralha Lubuk – Ein Juwel im Schatten des Potala Palastes

Nur einen Steinwurf vom Touristenmagneten – dem Potala-Palast – entfernt liegt der Dralha-Lubuk-Felsentempel. Dieser Tempel zählt zu den ältesten Kulturdenkmälern Lhasas.

Wie so oft in Tibet meditierten Geistliche in den verschiedensten Höhlen der umliegenden Gebirge. Sie wurden von den Menschen auf ihrem Weg zur Weisheit mit dem Nötigsten versorgt und konnten ihnen im Gegenzug durch ihre Gebete Schutz geben. Rund um diese Meditationshöhlen entstanden im Laufe der Zeit unterschiedlichste Kultstätten, Klöster und Tempel. Noch heute lassen sich diese Höhlen besichtigen, auch wenn sie mittlerweile von zahlreichen Gebäuden umgeben sind.

Erkennbar sind sie an den oft tiefschwarz verrußten Felswänden. Über die Jahrhunderte haben die ständig brennenden Butterlampen ihre Spuren hinterlassen und die Felsen vollständig geschwärzt.

Ein besonderes Highlight des Tempels sind nicht nur die über 1.000 Jahre alten Felsreliefs, sondern auch die etwas außergewöhnlichere Aussicht auf den Potala-Palast. Statt der allseits bekannten und stark frequentierten Aussichtsplattform nahe der Stupas eröffnet sich hier ein ruhigerer, beinahe intimer Blick auf das Wahrzeichen Lhasas.

Auf dem Weg zum Dralha Lubuk kommt man an mehreren Steinmetzen vorbei. Hier lässt sich beobachten, wie Steine aus dem Fels geschlagen, verziert und bemalt werden. Wir nutzten die Gelegenheit, um ein einzigartiges, handgefertigtes Souvenir zu erwerben: einen Stein, in den das buddhistische Mantra „Om Mani Padme Hum“ von Hand eingraviert wurde.

Dieses bedeutende Mantra steht im Buddhismus für Mitgefühl und Erleuchtung. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Das Juwel im Lotus“.

Der Besuch hat sich meiner Meinung absolut gelohnt. Einerseits haben wir ein Kloster gesehen, welches durchaus recht wenig besucht ist und andererseits hat man von hier einen wirklich schönen Blick auf den Potala-Palast. Auch hier konnten wir spontan unseren Plan abändern und unser Guide Tenzin konnte uns sogar noch etwas über dieses Kloster erzählen. Nichtsdestotrotz haben wir hier schon ein tolles Souvenir aus Tibet gekauft.

Die Magie der Barkhor Street: Zwischen Prostration und Kora

Bevor man den wichtigsten Tempel des tibetischen Buddhismus betreten kann, muss man sich zunächst seinen Weg durch nahezu endlose Reihen von Pilgerinnen und Pilgern bahnen.

Der Barkhor-Platz und die Barkhor-Straße, die den Jokhang-Tempel umrundet, gelten als das Zentrum der Altstadt. Hier sind die Gläubigen auf dem heiligen Umwandlungsweg, der sogenannten Kora, unterwegs. Es ist wunderschön, sich unter die Menschen zu mischen und sich einfach von diesem spirituellen Strudel mittragen zu lassen. Überall werden Gebetsmühlen gedreht, Gebetsketten gleiten durch die Finger und leise Gebete werden gemurmelt. Die Atmosphäre ist ruhig, dicht und zugleich zutiefst berührend.

Besonders gefreut hat mich, dass wir Gläubige bei dem buddhistischen Ritual der Prostration beobachten konnten. Dabei legen einige Pilgerinnen und Pilger den etwa 800 Meter langen Weg um den Jokhang-Tempel nicht zu Fuß zurück, sondern werfen sich immer wieder der Länge nach auf den Boden und umrunden den heiligen Pfad auf diese Weise. Es gibt sogar Gläubige, die auf diesem beschwerlichen Weg mehrere hundert Kilometer zurücklegen.

Die Barkhor-Straße ist natürlich auch für westliche Reisende interessant. Man kann hier nicht nur am buddhistischen Ritual der Kora teilhaben, sondern findet entlang der Straße zahlreiche Souvenirläden und andere spannende Geschäfte.

Ich habe mir hier zum Beispiel einen traditionellen Dzi-Stein als Halskette gekauft. Sie war zwar sehr teuer und die Kette wurde eigens für mich angefertigt, doch dafür habe ich nun eine wunderbare Erinnerung an diesen wirklich magischen Ort: die Barkhor Street in Lhasa.

Wir verbrachten viel Zeit auf der Barkhor-Straße. Einerseits war es für uns faszinierend, die Menschen zu beobachten, andererseits lag unser Hotel nur etwa drei Gehminuten vom heiligen Umwandlungsweg entfernt.

Um die Barkhor-Straße zu betreten, muss man zunächst eine Polizeikontrolle passieren. Hier wird man gescannt, gegebenenfalls wird auch der Pass kontrolliert. Alles geschieht jedoch in einem sehr freundlichen Ton und völlig unkompliziert.

Der Jokhang Tempel: Das Herz des tibetischen Buddhismus

Das wichtigste Pilgerziel des Schneelands ist der Jokhang-Tempel. Er gilt als Tibets Nationalheiligtum und als pulsierendes Zentrum des tibetischen Buddhismus.

Besuchen durften wir diesen Tempel ausschließlich in Begleitung unseres Guides Tenzin. Er organisierte unsere Tickets und sorgte dafür, dass wir am Eingang eine Art Priority-Zugang nutzen konnten, denn auch hier herrschte ein enormer Andrang.

Vor dem Tempel werfen sich Gläubige immer wieder im Stehen der Länge nach auf den Boden, beten und wiederholen diesen Prozess über Stunden hinweg. Dabei werden leise Gebete gemurmelt. Die Stimmung ist faszinierend fremd und zugleich tief berührend. Ich habe den Menschen gern bei ihrer Zeremonie beobachtet und versucht, diese Spiritualität in mich aufzunehmen und für immer in meinem Gedächtnis abzuspeichern.

Der Tempel erstreckt sich über unzählige Räume auf zwei Etagen. Man findet hier verschiedenste Kapellen, Schreine, Meditationsräume und eine beeindruckende, detailreiche Architektur. Unser Guide erklärte uns nahezu jede Buddhastatue im Detail. Er hatte sichtlich Freude daran. Wir hingegen konnten die Fülle an Informationen irgendwann nicht mehr sinnvoll in unser vorhandenes Wissen einordnen, sodass wir irgendwann sprichwörtlich nur noch Bahnhof verstanden. Aber gut: Dennoch haben wir unglaublich viel über den tibetischen Buddhismus gelernt und versuchen, diese Weisheiten und Tugenden in unserem Alltag umzusetzen.

Gerade das obere Geschoss bietet zahlreiche schöne Fotomotive: den Innenhof, die mit Blumen geschmückte Terrasse oder den Blick auf das ehemalige Schlafgemach des Dalai Lama.

Fazit: Eine Stadt zwischen Metropole und tibetischem Zauber

Lhasa hat mir wirklich gut gefallen. Ob im Potala-Palast, dessen Geschichte weit über seine Mauern hinausreicht, in den ruhigen Meditationshöhlen des Dralha Lubuk oder im dichten Pilgerstrom rund um den Jokhang-Tempel: Immer wieder begegnet man Menschen, die mit Demut, Hingabe und innerer Ruhe ihren Weg gehen. Besonders die Barkhor-Straße mit ihrer Kora, den Prostrationen und dem stetigen Murmeln der Gebete hat mich tief beeindruckt.

Gern hätte ich noch andere Stadtteile erkundet, mehr Kontakt zu den Menschen gehabt, gesehen wie die Menschen ihren Alltag erleben und die Stadt einfach auf mich wirken lassen. Vielleicht bleibt dafür beim nächsten Besuch mehr Zeit.

Auch dieser dreitägige Aufenthalt, in dem wir Lhasa selbst und die Region des Lhasa-Tals kennenlernen durften, beeindruckte mich nachhaltig. Die späten Nachmittage und Abende verbrachten wir immer in der Stadt und ließen uns vom Flow der Straßen treiben – egal ob in den trubeligen Hauptstraßen oder in den ruhigen, touristischen Seitengassen der Barkhor Street.

Lhasa, es war wirklich schön, und ich hoffe, wir sehen uns noch einmal wieder.

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